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Termine
26.02. - 28.05.2012
Ausstellung „Goldene Pracht“ zeigt bundesweit einzigartigen Schatz an Silberstatuetten



Film

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In der "Allianz für Wissenschaft" ziehen Stadtverwaltung, Hochschulen und Wirtschaft an einem Strang, um das Profil Münsters als Stadt von Wissenschaft und Lebensart zu schärfen: Das Showreel bietet einen Einblick in die zahlreichen Facetten der Westfalen-Metropole.

Partner

Stadt Münster
Universität Münster
Fachhochschule Münster
Mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost
Sparkasse Münsterland Ost
Hintergrund > Dossier
Dossier

Die Stadt Münster hat in den letzten Jahren in enger Kooperation mit
den Hochschulen und der Wirtschaft konsequent die Strategie einer
wissensbasierten Stadtentwicklung verfolgt. Wichtige Meilensteine waren
dabei das Integrierte Stadtentwicklungs- und Stadtmarketingkonzept, das
Münsteraner Zukunftsgespräch "Münster - Mit Wissen erfolgreich im
Standortwettbewerb" sowie die Gründung der "Konzertierten Aktion
Wissenschaftsstadt Münster", welche seit 2010 als "Allianz für
Wissenschaft" firmiert.

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Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) beteiligt sich an der aktuellen Runde der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder mit insgesamt acht Neuanträgen und einem Folgeantrag. Zum 1. September 2010 hat sie die Antragsskizzen für vier Exzellenzcluster und drei Graduiertenkollegs sowie ein Zukunftskonzept im Rahmen der dritten Förderlinie bei der DFG eingereicht.

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Die Zukunft Münsters ist eng mit der weiteren Entwicklung der sieben münsterschen Hochschulen und der weiteren wissenschaftlichen Einrichtungen verbunden. Die Hochschulen sind mit fast 15.000 Beschäftigten größter Arbeitgeber des Münsterlandes undd ie rund 50.000 Studierenden stellen ein erhebliches kulturelles, innovatorisches und ökonomisches Potential dar. Durch Beiträge zu den Wettbewerben "Stadt der Wissenschaft" in den Jahren 2005 und 2006 hat sich Münster noch einmal deutlich zur Wissenschaft bekannt.

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In Münster wird seit 2002 eine systematische Zukunftsdebatte als Antwort auf die Herausforderungen des Standortwettbewerbs und der Verwaltungsstrukturreform geführt. Unter breiter Beteiligung der Bürgerschaft, von Vereinen, von Verbänden, von Gruppen und großem Engagement der Wirtschaft sind Zielvorstellungen für die Profilierung und Positionierung erarbeitet worden. Durch Umfragen wurde der Prozess auf eine repräsentative Basis gestellt.