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Termine
26.02. - 28.05.2012
Ausstellung „Goldene Pracht“ zeigt bundesweit einzigartigen Schatz an Silberstatuetten



Film

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In der "Allianz für Wissenschaft" ziehen Stadtverwaltung, Hochschulen und Wirtschaft an einem Strang, um das Profil Münsters als Stadt von Wissenschaft und Lebensart zu schärfen: Das Showreel bietet einen Einblick in die zahlreichen Facetten der Westfalen-Metropole.

Partner

Stadt Münster
Universität Münster
Fachhochschule Münster
Mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost
Sparkasse Münsterland Ost
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Publikationen
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Münster, 11.05.2011 Vorbildcharakter attestiert der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft der münsterschen Zusammenarbeit von Universität, Fachhochschule und Stadt in der "Allianz für Wissenschaft" in seiner Publikation "Wissensbasierte Stadtentwicklung".  Münster ist ein gelungenes Beispiel dafür, wie wissensbasierte Stadtentwicklung erfolgreich betrieben werden kann", so Andrea Frank, Programmleiterin Forschung und WIssenscahftsdialog beim Stifterverband.

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Ob Medikamente aus Pantoffeltierchen, chemische Lupen, Gummi aus Löwenzahnmilch oder Alleskönnerzellen: Wenn das BIOtechnikum vom 2. bis 4. Mai seine Tour durch NRW auf dem Stubengassenplatz startet können sich Besucherinnen und Besucher auf eine ebenso spannende wie informative Vortragsreihe freuen. Vier Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Münster bereichern das Angebot der mobilen Erlebniswelt rund um die Biotechnologie mit anschaulichen Beispielen zur Entwicklung und zur praktischen Anwendung der Zukunftstechnologie vor Ort.

 

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Münster bekennt sich zur Wissenschaft und will sich zu einem der führenden Bildungs-, Wissenschafts-, Forschungs- und Entwicklungsstandorte in Europa entwickeln. Aus diesem Grund hat die Stadt Münster in den Jahren 2005 und 2006 auch am Wettbwerb "Stadt der Wissenschaft" des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft teilgenommen.

Die Publikation informiert ausführlich über Münsters Beiträge zum Wettbewerb und stellt dabei die vielen Facetten Münsters als Wissenschaftsstadt dar. Dazu werden neben den zahlreichen Projekten zum Thema auch die Träger und Partner der Bewerbung vorgestellt.

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In seiner Sitzung vom 13. Juni 2007 hat der Rat die Verwaltung damit beauftragt, mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Fachhochschule Münster Gespräche zur Gründung einer „Konzertierten Aktion Wissenschaftsstadt Münster“ zu führen, der heutigen Allianz für Wissenschaft Münster. Zwei Berichtsvorlagen, welche die Entwicklung des Projekts dokumentieren, können Sie hier herunterladen.

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Das Selbstbild Münsters stimmt zu wesentlichen Teilen mit dem Fremdbild Münsters überein. Zu diesem Ergebnis kommen Imageanalysen, die eine wichtige Grundlage für den Münsteraner Stadtentwicklungsprozess bilden. In einem 2003 erschienenen Beitragsartikel zur geographischen Stadt- und Regionalforschung fasst Thomas Hauff diese Studien zusammen und informiert darüber, welche Konsequenzen sich aus den Ergebnissen für Stadtenwicklung und -marketing ableiten lassen.

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Zum Jahrestag des Westfälischen Friedens haben am 24. Oktober 2009 in Münster namhafte Persönlichkeiten die Probleme im Nahen Osten diskutiert. Bei einem Podiumsgespräch im Kleinen Haus der Städtischen Bühnen suchten sie gemeinsam nach Lösungen für den seit 60 Jahren währenden Konflikt in Israel und Palästina. Zum Abschluss gaben die Teilnehmer eine persönliche Friedensbotschaft ab, die Oberbürgermeister Markus Lewe im Rahmen eines „FriedensGastmahls“ im Rathaus verlas.

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Aufgrund der Vielzahl integrierter wissenschaftlicher Disziplinen wie Physik, klinische Forschung, Biologie und Mathematik, zählt die Nanobiotechnologie zu einem der komlexesten Bereiche der Nanotechnologie.

Der von EuroNanoBio herausgegebene Bericht gibt unter anderem Anregungen, wie eine europäische Infrastruktur der Nanobiotechnologie geschaffen werden kann.

Phosphatidylinositol-3-kinases (PI3Ks) exert a variety of signalling functions in eukaryotes. We suppressed the PI3K regulatory subunit p85α using a small interfering RNA (Pik3r1 siRNA) and examined the effects on embryoid body (EB) development in hanging drop culture. We observed a 150% increase in the volume of the treated embryoid bodies (EBs) within 24 h, compared to the negative controls. FACS assays showed that this increase in volume is not due to increased cellular proliferation.

J. Cell. Biochem. © 2011 Wiley-Liss, Inc.

Gurney SM, Forster P, Just U, Schwanbeck R. Source

Institute of Continuing Education, University of Cambridge, Madingley CB23 8AQ, United Kingdom; Dept of Biochemistry, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, 24118 Kiel, Germany. smrw2@cam.ac.uk