Termine
26.02. - 28.05.2012
Ausstellung „Goldene Pracht“ zeigt bundesweit einzigartigen Schatz an Silberstatuetten
23.05.2012
Wie gesund ist gutes Essen? Ist geniessen auch erlaubt?
01.06.2012
Podiumsgespräch "Helfer: Dringend gesucht!? - Engagement und Kompetenz für die Krisenherde der Welt"
02.06.2012
Welthypertonietag in Münster



Film

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In der "Allianz für Wissenschaft" ziehen Stadtverwaltung, Hochschulen und Wirtschaft an einem Strang, um das Profil Münsters als Stadt von Wissenschaft und Lebensart zu schärfen: Das Showreel bietet einen Einblick in die zahlreichen Facetten der Westfalen-Metropole.

Partner

Stadt Münster
Universität Münster
Fachhochschule Münster
Mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost
Sparkasse Münsterland Ost
Informationsbesuch zum Fortgang des CARE Projektes

Wissenschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Karl Schultheis besucht Max-Planck-Institut

Münster (12. März 2012). Der wissenschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Karl Schultheis hat sich vergangenen Montag am Münsteraner Max-Planck-Institut über den Fortgang des geplanten Centrums für Angewandte Regenerative Entwicklungstechnologien (CARE) informiert. Sein Besuch stand im Zusammenhang mit den parlamentarischen Beratungen über das zu gründende Centrum, das die Ergebnisse der Stammzellforschung am MPI für eine effizientere Wirkstofffindung im Rahmen der Arzneimittelentwicklung nutzbar machen soll.

Körperstammzellen erstmals direkt aus Hautzellen erzeugt

Umweg über Pluripotenz entfällt - Schölers Arbeitsgruppe weltweit erstes Team

Münster (20. Februar 2012). Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in Münster haben weltweit erstmalig Körperstammzellen aus ausdifferenzierten Körperzellen gewonnen. Die Arbeitsgruppe um den Stammzellforscher Prof. Dr. Hans Schöler setzte dafür Hautzellen ein. Mit einer spezifischen Kombination aus Wachstumsfaktoren und unter entsprechenden Kulturbedingungen entwickelten sich die von Mäusen gewonnenen Hautzellen direkt zu neuronalen Körperstammzellen. „Uns ist damit der Nachweis gelungen, dass eine Reprogrammierung von Körperzellen nicht zwingend über pluripotente Stammzellen erfolgen muss“, sagt Schöler: „Die Regenration bestimmter Gewebetypen kann mit unserem Verfahren deutlich zielgerichteter und sicherer werden.“ Ihre Ergebnisse veröffentlichen die
Wissenschaftler heute in dem renommierten Fachjournal „Cell – Stem Cell“.