Film

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In der "Allianz für Wissenschaft" ziehen Stadtverwaltung, Hochschulen und Wirtschaft an einem Strang, um das Profil Münsters als Stadt von Wissenschaft und Lebensart zu schärfen: Das Showreel bietet einen Einblick in die zahlreichen Facetten der Westfalen-Metropole.

Partner

Stadt Münster
Universität Münster
Fachhochschule Münster
Mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost
Sparkasse Münsterland Ost
Herzensangelegenheiten

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Ein persönlicher Fragebogen für Ihre Gesundheit!

Liebe Bürgerin, lieber Bürger,

als gesundheitsbewusste Wissenschaftsstadt möchten wir neue medizinische Erkenntnisse rasch an Sie weitergeben. Die meisten Todesfälle in Deutschland gehen auf Herz-Kreislauferkrankungen zurück.Ziel der Vorsorgemedizin ist es, die verschiedenen Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen zu erkennen und rechtzeitig zu minimieren, um ernsthafte Erkrankungen, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall zu vermeiden.

 

Die Stadt Münster möchte Sie - im Verbund mit dem Universitätsklinikum Münster, städtischen Krankenhäusern und Arztpraxen - vor solchen Erkrankungen schützen und lädt Sie ein, einen Gesundheitsfragebogen auszufüllen und sich weiter zu informieren. Mit dem Fragebogen, welchen Sie unten verlinkt finden,  möchten wir Ihr Bewusstsein für Risikofaktoren von Herz-Kreislauferkrankungen und weitere Vorsorgeuntersuchungen schärfen. Die Teilnahme ist selbstverständlich freiweillig.

 

Zum Mitmachen klicken Sie einfach hier!

 

Der von Ihnen ausgefüllte Fragebogen wird selbstverständlich vertraulich behandelt.

Spitzenforschung in Zement gegossen

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CeNTech II in Münster eröffnet / WWU investiert in die technische Ausstattung

Münster 13.01.2012 (upm/kw) "Dieses neue Gebäude ist ein echter Gewinn für alle", betonte Prof. Dr. Ursula Nelles, Rektorin der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU), bei der Einweihung des Zentrums für Nanotechnologie (CeNTech) II am Freitagmorgen, 13. Januar, in Münster. "Das CeNTech II lindert den dringend benötigten Raumbedarf für die Grundlagenforschung im Bereich der Nanophysik. Deshalb investiert die WWU in erheblichem Maße in die technische Ausstattung der Forschungsflächen", sprach die Rektorin von einem Projekt mit Signalwirkung. Der wissenschaftliche Leiter, Prof. Dr. Harald Fuchs, wies auf den schnellen Fortschritt in der Nanotechnologieforschung − "den beschleunigt expandierenden Nanokosmos" − in den letzten Jahren hin.

[Foto: WWU - Peter Grewer]