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Film

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In der "Allianz für Wissenschaft" ziehen Stadtverwaltung, Hochschulen und Wirtschaft an einem Strang, um das Profil Münsters als Stadt von Wissenschaft und Lebensart zu schärfen: Das Showreel bietet einen Einblick in die zahlreichen Facetten der Westfalen-Metropole.

Partner

Stadt Münster
Universität Münster
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Mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost
Sparkasse Münsterland Ost
Institutionen > Inst. f. Epidemiologie u. Sozialmedizin
Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin

institut_epidemiologie_0Im Jahre 1994 wurde das Institut vom Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf zum Collaborating Centre for Epidemiology and Prevention of Cardiovascular and Other Chronic Diseases ernannt. Die Forschungsbeiträge des Instituts erstrecken sich auf die o. g. Bereiche sowie auf die Gebiete Krebsepidemiologie und patientenorientierte Forschung.

 

Vielzahl an bedeutenden Forschungsprojekten

Das weltweite WHO-MONICA-Projekt (Multinational MONItoring of trends and determinants in CArdiovascular disease) und das MONICAProjekt Augsburg, das weltweite ISAACProjekt (International Study of Asthma and Allergies in Childhood) und die deutschen ISAAC-Studien in Münster, München und Dresden, das EUROASPIRE-Projekt (EUROpean Action on Secondary and Primary Prevention by Interven-tion to Reduce Events) und die Münsteraner EUROASPIRE-Studien mit den Phasen I, II und III.

Hervorzuheben sind auch die Projekte "Populationsgenetik des Schlaganfalls, Natürlicher Verlauf des Restless Legs Syndroms« und der Forschungsverbund PRISCUS sowie die Münsteraner Altern- und Retina-Studie (MARS) zur altersabhängigen Makulopathie. Die Beteiligung des Instituts an den vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Kompetenznetzen Herzinsuffizienz, Schlaganfall und Angeborene Herzfehler zeigt die interdisziplinäre Verflechtung des Instituts.

Beitrag zur Diskussion um Rauchverbote

Im Jahre 2005 wurde von einer Arbeitsgruppe des Instituts zum ersten Mal für Deutschland die Zahl der passivrauchbedingten Krankheits- und Todesfälle berechnet. Der erstellte Bericht hat in den folgenden Jahren die politische Diskussion um Rauchverbote in öffentlichen Gebäuden, Verkehrsmitteln und in der Gastronomie nachhaltig beeinflusst.

Weitere Informationen finden Sie im
Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin.

[Foto: WWU]