Der Fachbereich Physik der Westfälische Wilhlelms-Universität Münster hat eine Straffung und Konzentration auf fünf tragfähige Forschungsschwerpunkte vorgenommen, um die Kräfte stärker zu bündeln. Dies sind: Geophysik, Nanophysik, nicht-lineare Physik, Teilchenphysik sowie Fachdidaktik. Der Fachbereich hat damit eine klare Struktur in der Forschung, die auf seinen fünf zukunftsweisenden Forschungsschwerpunkten basiert.
Austausch von experimenteller und theoretischer Physik
Die Aktivitäten in den Schwerpunkten umfassen etwa 80 Prozent der wissenschaftlichen Arbeiten des Fachbereichs. An den letzten drei Schwerpunkten sind jeweils mehrere der insgesamt zehn Institute beteiligt. So sind in dem Schwerpunkt Nanophysik die Institute für Festkörpertheorie, Theoretische Physik sowie das Physikalische Institut eingebunden. Insbesondere findet auch eine enge Zusammenarbeit zwischen den Instituten der Experimentellen und der Theoretischen Physik statt.
Erhebliche Drittmitteleinwerbung notwendig
Die wissenschaftlichen Arbeiten im Fachbereich sind im gegenwärtigen Umfang nur durch erhebliche Drittmitteleinwerbung möglich. Die durch Drittmittel unterstützte Forschung umfasst neben Einzelprojekten insbesondere auch mehrere DFG-Forschungsschwerpunkte und die Beteiligung an zwei Sonderforschungsbereichen, einer Forschergruppe, einem Graduiertenkolleg "nicht-lineare kontinuierliche Systeme und deren Untersuchung mit numerischen, qualitativen und experimentellen Methoden" sowie an diversen nationalen und internationalen Verbundprojekten und Kooperationen (DFG, BMBF, VW-Stiftung, EU-Netzwerke). In der FOKUS-Initiative bündeln die Fachbereiche Biologie, Chemie und Physik ihr Know-how in der Nanotechnologie.
Größter Analytik-Arbeitskreis Deutschlands
Im Fachbereich Chemie und Pharmazie der Westfälischen Wilhlelms-Universität Münster findet neben der fundierten Grundlagenforschung die anwendungsorientierte Entwicklung von Zukunftstechnologien statt. Materialforschung, Wirkstoffentwicklung, moderne Synthesemethoden, Katalyse, Energieforschung und Nanotechnologie sind nur einige Felder, auf denen die Chemie und Pharmazie der Zukunft in Münster mitgestaltet wird. Am Institut für Anorganische und Analytische Chemie befindet sich der derzeit größte Analytik-Arbeitskreis in Deutschland. In der FOKUS-Initiative bündeln die Fachbereiche Biologie, Chemie und Physik ihr Know-how in der Nanotechnologie.
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.uni-muenster.de/Physik





