Das Leibniz-Institut für Arterioskleroseforschung (LIFA) betreibt themenorientierte Forschung auf dem Gebiet der Arteriosklerose. Es widmet sich den Schlüsselaspekten dieser komplexen Krankheit: Den Vorgängen in Körperzellen und den beteiligten Genen. Sein Anspruch orientiert sich immer an wissenschaftlicher Exzellenz. Getreu dem Motto der Leibniz-Gemeinschaft, "Theoria cum praxi: Wissenschaft zum Nutzen und Wohl der Menschen", werden am LIFA systembiologisch-medizinische Ansätze entwickelt.
Zelluläre Mechanismen im Fokus
Im Schwerpunkt „Molekulare Arterioskleroseforschung" untersuchen die Forscher die zellulären Mechanismen, die bei der Entstehung von Arteriosklerose eine Rolle spielen. Der Programmbereich teilt sich in das Department „Zellbiologie und Ultrastrukturforschung" sowie die Arbeitsgruppen „Fettstoffwechsel und metabolisches Syndrom" und „Signalgesteuerte Mechanismen der Atherogenese".
Genetische Prädisposition und der Einfluss auf Erkrankungen
Im Programmbereich „Genetische Prädisposition kardiovaskulärer Erkrankungen" geht es um die Frage, welche Gene in welchem Umfang an der Erkrankung beteiligt sind. Der Programmbereich umfasst die Departments „Genetische Epidemiologie vaskulärer Erkrankungen" und „Molekulare Genetik kardiovaskulärer Erkrankungen" sowie die Arbeitsgruppe „Genetik des HDL-Cholesterins und molekulare Diagnostik".
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.lifa-muenster.de/





