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Informationsbesuch zum Fortgang des CARE Projektes
Münster, 26. März 2012. Der wissenschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Karl Schultheis hat sich vergangenen Montag am Münsteraner Max-Planck-Institut über den Fortgang des geplanten Centrums für Angewandte Regenerative Entwicklungstechnologien (CARE) informiert. Sein Besuch stand im Zusammenhang mit den parlamentarischen Beratungen über das zu gründende Centrum, das die Ergebnisse der Stammzellforschung am MPI für eine effizientere Wirkstofffindung im Rahmen der Arzneimittelentwicklung nutzbar machen soll. |
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Körperstammzellen erstmals direkt aus Hautzellen erzeugt
Münster, 26. März 2012. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in Münster haben weltweit erstmalig Körperstammzellen aus ausdifferenzierten Körperzellen gewonnen. Die Arbeitsgruppe um den Stammzellforscher Prof. Dr. Hans Schöler setzte dafür Hautzellen ein. Mit einer spezifischen Kombination aus Wachstumsfaktoren und unter entsprechenden Kulturbedingungen entwickelten sich die von Mäusen gewonnenen Hautzellen direkt zu neuronalen Körperstammzellen. „Uns ist damit der Nachweis gelungen, dass eine Reprogrammierung von Körperzellen nicht zwingend über pluripotente Stammzellen erfolgen muss“, sagt Schöler: „Die Regenration bestimmter Gewebetypen kann mit unserem Verfahren deutlich zielgerichteter und sicherer werden.“ Ihre Ergebnisse veröffentlichen die |
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Lokomotive für Südkoreas Stammzellforschung
Münster, 22. Dezember 2011. Das Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin (MPI) etabliert eine Partnergruppe am „Hans Schöler Stem Cell Research Center“ (HSSCRC) im südkoreanischen Ulsan. Das HSSCRC wurde im vergangenen Jahr am Ulsan National Institute of Science and Technology (UNIST) gegründet und nach dem Münsteraner Stammzellforscher Professor Dr. Hans Schöler benannt. Die Max-Planck-Gesellschaft ermöglicht die Einrichtung der Partnergruppe, indem sie das Projekt zunächst bis Ende 2015 mit jährlich 20.000 Euro unterstützt. Nach positiver Evaluation besteht die Möglichkeit, die Finanzierung um weitere zwei Jahre zu verlängern. So soll die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Instituten weiter intensiviert werden. |
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"Schöne Beispiele für eine erfolgreiche Verwendung von EU-Geldern"
Münster, 17. Oktober 2011. Münster (upm/ch) Dr. Angelica Schwall-Düren, Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, hat am Samstag, 8. Oktober, Prof. Dr. Meinhard Knoll und sein Team im münsterschen Centrum für Nanotechnologie (CeNTech) besucht. Dabei informierte sie sich über zwei vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung geförderte Projekte und schaute den Wissenschaftlern bei ihrer Arbeit im Labor über die Schulter. |
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Elegante Kettenbildung
Münsteraner lösen schwieriges chemisches Problem mithilfe der Nanotechnologie / Bericht in "Science"
Münster, 14. Oktober 2011. (upm/ch) Wie bringt man kurze Ketten aus reaktionsträgen, linearen ("spaghettiförmigen") Kohlenwasserstoffmolekülen dazu, eine einzige lange Kette zu bilden? Für Chemiker ist das ein schwieriges und seit Langem bekanntes Problem. Sie können solche Ketten nur mühsam und mit einem sehr hohen Energieaufwand erzeugen. Münstersche Wissenschaftler vom Center for Nanotechnology (CeNTech) und der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) haben nun mithilfe eines nanotechnologischen Ansatzes eine elegante Lösung gefunden. Bei dem neuen Verfahren verknüpfen sich Kohlenwasserstoffketten "von selbst" an ihren Enden miteinander und erzeugen lange Molekülketten, sogenannte langkettige lineare gesättigte Polymere. Das Verfahren funktioniert einfach und ohne großen Energieaufwand. Die Forscher berichten in der aktuellen Ausgabe des renommierten Fachmagazins "Science" von ihrer Entdeckung. |
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Chance und Risiko Nanomedizin
Münster, 11. Oktober 2011. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat ein internationales Projekt des Zentrums für Nanotechnologie der Universität Münster (CeNTech) und Forschergruppen der chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS) zur Nanomedizin bewilligt. Während der dreijährigen Förderung wollen die beteiligten Arbeitsgruppen mögliche Risiken untersuchen, die die Anwendung von Nanomaterialien in der Medizin haben können. Zugleich sollen international standardisierte Analyseverfahren entwickelt werden, um Anwender der Nanotechnologien sowie zuständige Gremien über mögliche Gefahren von Nanoteilchen informieren zu können. |
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Vortrag über Up-Conversion-Nanokristalle
Münster, 11. Oktober 2011.
Münster/Steinfurt. Die Up-Conversion-Lumineszenz ist ein Prozess, bei dem sichtbares Licht durch Anregung mit infrarotem Licht erzeugt wird. Beim Kolloquium „Optische Technologien" der Fachhochschule Münster spricht Prof. Dr. Markus Haase von der Universität Osnabrück über Synthese, Eigenschaften und Anwendungen von Up-Conversion-Nanokristallen. Diese winzigen Teilchen haben einen Durchmesser von 20 Nanometern und können über die Wurzeln von Pflanzen aufgenommen und bis in Pflanzenstängel und Blätter transportiert werden. |
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Metallomics 2011
Münster, 20. Juni 2011. An der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) findet vom 15. bis zum 18. Juni das dritte internationale Symposium zur interdisziplinären Forschung im Bereich der Metalle in biologischen Systemen, "Metallomics 2011", statt. Über 300 Wissenschaftler aus 47 Ländern und von allen fünf Kontinenten diskutieren über die Rolle von Metallen in Biologie und Medizin. Zu den Tagungsthemen zählen unter anderem Untersuchungen über Wirkungen und Nebenwirkungen metallhaltiger Medikamente, beispielsweise die toxischen Wirkungen des Krebsmedikaments Cisplatin, und die Aufklärung der molekularen Ursachen. Die Forscher diskutieren auch Mechanismen der Abwehr von Schwermetallen durch Pflanzen oder die Wirkungsweise von Biokatalysatoren (Enzymen). |
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Wanderausstellung zieht weiter
Münster, 26. Mai 2011. Nach sieben Wochen in Münster wandert die Ausstellung MenschMikrobe nun weiter nach Hamburg. Während der Station im Fürstenberghaus besuchten rund 5300 Gäste die Ausstellung. "Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz", betont die Rektorin der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU), Prof. Dr. Ursula Nelles. |
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Letzter Vortrag zur Ausstellung "MenschMikrobe"
Münster, 16. Mai 2011. Prof. Dr. Karsten Becker vom Institut für Medizinische Mikrobiologie der Universität Münster spricht am Mittwoch, 18. Mai, im Hörsaal F 2 des Fürstenberghauses zum Thema "Die Pest – Eine Zeitreise". Der kostenlose Vortrag ist der letzte einer Reihe öffentlicher Vorträge von Experten der WWU, die anlässlich des derzeitigen Gastspiels der Wanderausstellung "MenschMikrobe" zu verschiedenen Fragen der Infektionsforschung sprechen. Beginn ist um 18 Uhr. |
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Infektionsstrategien bakterieller Erreger
Münster, 3. Mai 2011. Prof. Dr. Alexander Schmidt vom Institut für Infektiologie am Zentrum für Molekularbiologie der Entzündung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) spricht am Mittwoch, 4. Mai, im Hörsaal F 2 des Fürstenberghauses zum Thema "Fit 4 Life – Infektionsstrategien bakterieller Erreger". Der kostenlose Vortrag gehört zu einer Reihe öffentlicher Vorträge von Experten der WWU, welche anlässlich des derzeitigen Gastspiels der Wanderausstellung "MenschMikrobe" zu verschiedenen Fragen der Infektionsforschung sprechen. Beginn ist um 18 Uhr. |
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Junge Mikroben-Jäger und Erbgut-Experten in der Live-Übertragung
Münster, 28. April 2011. Münster. (SMS) Münster ist vom 2. bis 4. Mai Startpunkt der NRW-Tour des "BIOTechnikums". Und die Wissenschaftsstadt sorgt per Mini-Public-Viewing dafür, dass die Vorgänge im zweistöckigen Biotech-Truck auf der Stubengasse kein Geheimnis bleiben. |
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Sonderpreis der Eva Luise und Horst Köhler Stiftung an Münsteraner Max-Planck Nachwuchsforscher Boris Greber
Münster, 10. März 2011. Die Eva Luise und Horst Köhler Stiftung für Menschen mit Seltenen Erkrankungen verleiht dem Münsteraner Nachwuchsforscher am Max-Planck-Institut (MPI) für molekulare Biomedizin, Dr. Boris Greber, am 28. Februar 2011 im Zuge der Verleihung des Eva Luise Köhler Forschungspreises in Berlin einen Sonderpreis. Der Sonderpreis ist mit 15.000 Euro dotiert und soll Grebers Projekt zur Erforschung einer Seltenen Erkrankung des Herzens zugute kommen. [Foto: Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin, Münster] |
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Lasersysteme für hochpräzise Medizinprodukte
Münster, 21. Februar 2011. Münster/Steinfurt (16. Februar 2011). Ob bohren, perforieren, schneiden oder schweißen - es gibt kaum eine Bearbeitungstechnik, die der Laser nicht übernehmen kann. Welche Systeme für Medizinprodukte besonders geeignet sind, erfuhren rund 45 Unternehmer bei einem Informationsnachmittag auf dem Steinfurter Campus. [Foto: Fachhoschule Münster, Pressestelle] |
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Kleinste Teilchen im Fokus
Münster, 21. Februar 2011. Münster (upm/ch) Rund 100 Doktoranden und andere |
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Herausragender Nachwuchswissenschaftler zu Gast
Münster, 7. Februar 2011. Die Arbeitsgruppe von Prof. Luisa De Cola am (Bildquelle: www.uni-muenster.de/Physik.PI/DeCola/matteo.html=) |
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Auszeichnung für Nachwuchs-Physiker
Münster, 3. Februar 2011. Christian Diddens erhält im Wintersemester 2010/11 den "Infineon-Master-Award" für seine herausragende Diplomarbeit, die er am Institut für Theoretische Physik der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) geschrieben hat. Der Fachbereich Physik der WWU und die Infineon AG, Warstein verleihen die mit 1500 Euro dotierte Auszeichnung jeweils für die herausragende Examensarbeit eines Semesters. |
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Auszeichnung für junge Forscher
Münster, 21. Januar 2011. Die nordrhein-westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste hat mit einem Festakt vier Nachwuchs-Spitzenforscher der Westfälischen |
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Auf dem Weg zum molekularen Film
Münster, 13. Januar 2011. Physiker und Chemiker träumen davon, chemische Reaktionen zu filmen - und dabei einzelne Moleküle ins Visier zu nehmen. Dafür ist eine extrem hohe zeitliche und räumliche Auflösung nötig: Die Bilder müssten Vorgänge abbilden, die nur billiardstel Sekunden dauern, und Strukturen, die kleiner sind als ein milliardstel Meter. Sollte es gelingen, solche Filme zu produzieren, kämen die Wissenschaftler bei der Aufklärung chemischer Reaktionen und der Untersuchung von Veränderungen von Molekülen einen entscheidenden Schritt voran. |
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Neue Abteilung: Mikroskope für Nanoforscher
Münster, 22. Dezember 2010. Münstersche Chemiker verzeichnen einen erfreulichen Zuwachs: Im Arbeitskreis von Prof. Dr. Hans-Dieter Wiemhöfer hat eine neue Abteilung ihre Arbeit aufgenommen, die sich mit der mikroskopischen Analyse von Batteriematerialien und Funktionskeramiken beschäftigt. |
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Hannover Messe Industrie vom 04. bis 08. April 2011
Münster, 17. Dezember 2010. Die Hannover Messe Industrie, kurz HMI, findet vom 04. bis 08. April 2011 statt und ist die weltweit größte Industriemesse, von der wichtige Impulse ausgehen. Sie gilt als Schauplatz der Technologien und Ideen von morgen. 2011 finden auf der HMI parallel 13 internationale Leitmessen statt. |
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CeNTech: lohnenswerte Messepräsenz in Moskau
Münster, 14. Dezember 2010. Das münsterische Zentrum für Nanotechnologie (CeNTech) hat auf der RusNanoTech, einer der weltweit führenden Fachmessen für Nanotechnologie in Moskau, auch den Nerv hochrangiger russischer Regierungsvertreter getroffen. Am CeNTech-Stand informierten sich der stellvertretende russische Staatspräsident Sergei Ivanov sowie der Vorstandsvorsitzende der russischen Staatskooperation RusNano, Anatoly Chubais, über mögliche Kooperationen und innovative Entwicklungen |
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Nanokugeln und "Entzündungspolizei"
Münster, 24. November 2010. Sieben Forschungsschulen in Nordrhein-Westfalen haben jeweils einen mit 1500 Euro dotierten "Young Scientist Award 2010" an einen herausragenden Doktoranden vergeben. Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) ist gleich mit zwei Forschungsschulen an dem Netzwerk "NRW Research Schools" beteiligt. Daher wurden von der Universität Münster zwei Nachwuchsforscher ausgezeichnet: Die "International NRW Graduate School of Chemistry (GSC-MS)" zeichnete den Chemiker Cosmin Laslau für seine Arbeit zur Ausbildung von Polymer-Nanostrukturen aus. |
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1,4 Millionen Euro für Münsteraner Max-Planck Nachwuchsforscher Arndt Siekmann
Münster, 4. November 2010. Der Europäischer Forschungsrat (ERC) fördert Dr. Arndt Siekmann und seine Forschungsgruppe "Laboratory for Cardiovascular Patterning" am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin mit 1,4 Millionen Euro. |
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Beste Voraussetzungen für Spitzenforschung
Münster, 11. Oktober 2010. Optimale Bedingungen, um moderne Geräte unterzubringen, bietet künftig das "Center for NanoTechnology II"(CeNTech II): Unmittelbar neben dem CeNTech entsteht in der Heisenbergstraße derzeit ein weiteres Gebäude, in dem Nanowissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) beste Voraussetzungen für Spitzenforschung vorfinden werden. |
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Nanoteilchen: ungesund oder unbedenklich?
Münster, 7. Oktober 2010. Obwohl der Einsatz von Nanopartikeln bisher als unbedenklich gilt, stellt sich wegen der stark expandierenden Verwendung die Frage, ob die winzigen Teilchen nicht doch ein gesundheitsrelevantes Risiko darstellen. Eine wissenschaftlich fundierte Antwort darauf soll das neue bundesweite Projekt "Nanostrukturierte Materialen - Gesundheit, Exposition und Materialeigenschaften" (NanoGEM) geben. |
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Münsteraner Stammzellforscher Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften
Münster, 2. September 2010. Mit der Ernennung zum Ordentlichen Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften am 30. August 2010 in Berlin wird Hans R. Schöler für seine herausragenden Forschungsarbeiten in der Stammzellforschung und sein gesellschaftlich-politisches Engagement geehrt. |
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BMBF bewilligt 200.000 Euro
Münster, 9. August 2010. Das Bundesforschungsministerium unterstützt bei einer Arbeitsgruppe des Physikalischen Instituts der Universität Münster im Centrum für Nanotechnologie (CeNTech) eine Vorbereitungsmaßnahme zum Aufbau einer deutsch-koreanischen Forschungsstruktur. Für „JINBiT" (Joint Institute for NanoBio-Technology) wurden 200.000 Euro für den Zeitraum von vier Jahren bewilligt. |
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Münsteraner erhält Otto-Hahn-Medaille
Münster, 28. Juni 2010. Jeong Beom Kim vom Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster wird für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen mit der Otto-Hahn-Medaille geehrt. Kim hat mit der Reprogrammierung von menschlichen Nervenstammzellen in reprogrammierte Alleskönner-Stammzellen große Erfolge erzielt. |
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Methode zum Nachweis von Proteinen enwickelt
Münster, 9. März 2010. Wissenschaftler der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und des "Karlsruher Institute of Technology" haben ein neues Verfahren entwickelt, um nanostrukturierte Biomaterialien mit speziellen optischen Eigenschaften herzustellen. Mithilfe optischer Gitter, deren Gitterlinien jeweils aus einer Vielzahl übereinandergeschichteter Lipid-Lagen bestehen, gelang es ihnen, Proteine auf einfache Weise optisch nachzuweisen. |
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NRW schult Forscher-Nachwuchs
Münster, 22. Februar 2010. Vom 30. November bis 5. Dezember findet in Münster die erste "NRW Stem Cell School" statt. Beteiligt an diesem Kurs, der aus Vortragsveranstaltungen und praktischen Laborübungen besteht, sind acht Institute der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und das Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin. |
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Innovationsgutschein verbessert Förderbedingungen
Münster, 22. Dezember 2009. Mit dem Innovationsgutschein können KMU Know-how und Infrastruktur für die Entwicklung ihrer neuen Produkte, Verfahren und Dienstleistungen vergünstigt in Anspruch nehmen. Zum 1. Dezember 2009 hat das Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW die Förderbedingungen verbessert. |
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Nanotechnologie: Gipfeltreffen in Münster
Münster, 30. Juli 2009. Dass Münster sich inzwischen einen Namen als Wissenschaftsstadt gemacht, zeigt das jüngste Treffen von Spitzenforschern in der Westfalen-Metropole: Das zweite gemeinsame Symposium zur Nanotechnologie der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina und der Chinesischen Akademie der Wissenschaften (CAS) fand vom 28. bis 29. Juli im münsterschen Zentrum für Nanotechnologie (CeNTech) statt.
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Zentrum für Nanotechnologie: Erweiterung vor der Genehmigung
Münster, 15. Juli 2009. Gute Nachrichten für Münster: Zwar liegt dem Zentrum für Nanotechnologie (CeNTech) noch kein offizielles Schreiben der Landesregierung vor. Doch schon jetzt die erfreuliche Aussage: "Das CeNTech wird in Zukunft weiter ausgebaut. Auch mit Hilfe des Konjunkturprogramms der Landesregierung, die rund fünf Millionen Euro zur Verfügung stellen wird", so Dr. Walther Pelzer vom NRW-Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie in Münster. |
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Treffen europäischer Experten
Münster, 9. Juni 2009. Insgesamt 15 Experten aus ganz Europa haben jetzt in Münster über ethische und soziale Grundsatzfragen sowie über Chancen und Gefahren dieser Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts diskutiert. Auch der Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Industrie sowie die Öffentlichkeitsarbeit standen im Mittelpunkt. |