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Wie gesund ist gutes Essen? Ist geniessen auch erlaubt?
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Welthypertonietag in Münster



Film

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In der "Allianz für Wissenschaft" ziehen Stadtverwaltung, Hochschulen und Wirtschaft an einem Strang, um das Profil Münsters als Stadt von Wissenschaft und Lebensart zu schärfen: Das Showreel bietet einen Einblick in die zahlreichen Facetten der Westfalen-Metropole.

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Presseinfos

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stern TV beauftragte Prof. Dr. Fritz Titgemeyer mit neuen Untersuchungen

Münster, 27. Februar 2012. Münster (27. Februar 2012). Für stern TV hatte Prof. Dr. Fritz Titgemeyer mit seiner Mitarbeiterin Hedwig Schindler kürzlich Schweinefleisch aus konventioneller Landwirtschaft auf seine Keimbelastung untersucht. In mehr als einem Viertel der getesteten Produkte fanden sie antibiotikaresistente Erreger, die dem Menschen in bestimmten Fällen gefährlich werden können. Verantwortlich für die Resistenzen sei vermutlich der Einsatz von Antibiotika in der Massentierhaltung, so Titgemeyer. Nun hat ihn die Redaktion von stern TV beauftragt, Produkte aus biologischer Landwirtschaft zu untersuchen. Die Ergebnisse stellt er in der Sendung am Mittwoch (29. Februar) vor.

[Foto: Fachhochschule Münster; Fritz Titgemeyer]

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Experten diskutieren über die Pflegesituation in Deutschland

Münster, 27. Februar 2012. Münster (27. Februar 2012). Um die Situation der Pflege in Deutschland geht es in der nächsten Tagung „Pflege be(obachten)". Im Mittelpunkt stehen Fragen der häuslichen Pflege und der Quantität von Pflegepersonal sowie aktuelle Erkenntnisse zur Pflege von Menschen mit Demenz. Statistiken und Berechnungen bilden die Grundlage für die Antworten - sowohl auf Bundes- als auch auf Regionalebene. Weitere Themen sind das Dekubitus sowie Ernährung und Gesundheit im Alter.

[Foto:FH Münster Pressestelle]

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Projekt analysiert Verpflegung an weiterführenden Schulen

Münster, 17. Februar 2012. Münster (17. Februar 2012). In weiterführenden Schulen ersetzt das Ganztags- zunehmend das Halbtagsmodell. Das bringt für die Schüler längere Anwesenheitszeiten mit sich und verpflichtet die Schulen, ihnen mittags eine Mahlzeit anzubieten. Viele Bildungseinrichtungen betreten mit dieser Anforderung allerdings Neuland, denn in Deutschland hat die Schulverpflegung in dieser Form kaum eine Tradition. Wie die Situation an weiterführenden Schulen in Münster ist, analysiert und dokumentiert derzeit ein Forschungsprojekt der Fachhochschule Münster in Kooperation mit dem städtischen Gesundheitsamt und dem Amt für Schule und Weiterbildung. Es soll dazu beitragen, dass die Schüler künftig aus einem gesunden Angebot wählen können.

[Foto: Fachhochschule: Ulrike Stahl)

FH-Wissenschaftler untersuchte Schweinefleischprodukte

Münster, 13. Februar 2012. Unlängst berichteten Medien von resistenten Keimen in Hähnchenfleisch. Diese Keime, MRSA und ESBL, siedeln auf der Haut oder im Darm der Tiere. Verantwortlich für die Resistenzen sind vermutlich Antibiotika, die die Landwirte in der Massentierhaltung einsetzen. Im Auftrag von stern TV untersuchte Prof. Dr. Fritz Titgemeyer nun 20 Schweinefleischerzeugnisse aus verschiedenen Supermärkten in ganz Deutschland. Seine Ergebnisse stellt er morgen (8. Februar) in einem Beitrag über den Missbrauch von Antibiotika in der Massentierhaltung vor.

Fachhochschule Münster beruft Professorin für Klinische Pflege

Münster, 14. November 2011. Dr. Ulrike Toellner-Bauer hat geschafft, woran viele scheitern - und was manche gar nicht erst versuchen: Die gebürtige Reutlingerin hat studiert, promoviert und nebenbei Vollzeit gearbeitet. „Nach dem Abitur wollte ich einen Beruf ergreifen, bei dem ich in direktem Kontakt zu Menschen stehe", erklärt die Hochschullehrerin. „Deswegen habe ich Anfang der Achtzigerjahre eine Ausbildung an der Krankenpflegeschule des Johanniter-Krankenhauses Bonn begonnen."

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Experte für guten Geschmack

Münster, 8. November 2011. Münster (7. November 2011). Das Konsumverhalten der Verbraucher ist nur schwer vorherzusagen, denn es unterliegt vielen Einflussfaktoren. Nahrungsmittelhersteller wollen daher möglichst früh wissen, welche Produkte den Konsumenten schmecken. Um dies herauszufinden und sicherzustellen, dass die Produktqualität über den gesamten Haltbarkeitszeitraum erhalten bleibt, setzen sie zunehmend auf Erkenntnisse aus der Lebensmittelsensorik. Als neu berufener Professor am Fachbereich Oecotrophologie widmet sich Dr. Thorsten Sander diesem Lehrgebiet.

[Foto: Fachhochschule Münster]

Zur Emanzipation der Gesundheitsberufe

Münster, 20. Oktober 2011. Münster (19. Oktober 2011). Über „Berufe mit Zukunft - zur Emanzipation der Pflege- und Gesundheitsberufe" hält Marlis Bredehorst den Festvortrag auf der akademischen Feier am Fachbereich Pflege und Gesundheit. „Wir freuen uns, dass die Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen der Einladung an die Fachhochschule Münster folgt", so Fachbereichsdekan Prof. Dr. Rüdiger Ostermann. Die 70 Absolventen erhalten anschließend ihre Urkunden.

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Führungskräfte für den Gesundheitsbereich

Münster, 17. Oktober 2011. Münster (14. Oktober 2011). Die Ernährungs- und Lebensgewohnheiten der Menschen haben sich in den letzten Jahrzehnten grundlegend geändert. Vermehrt steht Fastfood auf dem Speiseplan, und gleichzeitig mangelt es an Bewegung. Gefäßerkrankungen, Adipositas oder Allergien sind die Folgen von solch einem Lebenswandel und belasten die Betroffenen und das Gesundheitssystem.

[Foto: Pressestelle Fachhochschule Münster]

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"Der Mensch ist, was er isst"

Münster, 4. Oktober 2011. Der Fernsehsender Arte zeigt am Dienstag (4. Oktober) während seines Themenabends „Was essen wir morgen?" die Dokumentation „Der Mensch ist, was er isst". Prof. Dr. Guido Ritter, Ernährungsexperte an der Fachhochschule Münster, tritt im Film als Interviewpartner auf und stellt aktuelle Projekte aus dem Sensoriklabor der Hochschule vor. Der Film der Regisseurin Lourdes Picareta beginnt um 20.15 Uhr.

[Foto: Fachhochschule Münster]

Dualer Modellstudiengang hat sich etabliert

Münster, 4. Oktober 2011. "Der Studiengang bietet den formalen Abschluss, der notwendig ist für eine weitere Professionalisierung." Damit benannte Ute Mattfeld vom Zentralverband der Physiotherapeuten / Krankengymnasten (ZVK) während der Feierstunde zum ersten erfolgreichen Jahr des Modellstudiengangs „Therapie- und Gesundheitsmanagement" ein übergeordnetes Ziel. Eingeladen hatte die Schule für Physiotherapie des Universitätsklinikums Münster (UKM). Zusammen mit der UKM-Schule für Logopädie und der Fachhochschule Münster hatte sie den Bachelorstudiengang im vergangenen Wintersemester ins Leben gerufen. In der Alten Medizinischen Klinik blickten die Initiatoren, Lehrkräfte und Studierenden nun auf die Entwicklungen der ersten beiden Semester zurück.

“Das können wir uns nicht mehr lange leisten“

Münster, 29. September 2011.
Münster (28. September 2011). Mit „Taste the Waste", seinem neuen Dokumentarfilm über die Vernichtung von Lebensmitteln, hat Regisseur Valentin Thurn am Dienstag (27. September) für eine ausverkaufte Premiere im Programmkino Cinema gesorgt. „In England und Österreich läuft die Diskussion über Nahrungsmittelverschwendung schon länger, bei uns war das vor dem Film ein Nullthema", sagte der Regisseur zum Auftakt der Podiumsdiskussion, die Prof. Dr. Petra Teitscheid vom Institut für nachhaltige Ernährung und Ernährungswirtschaft (iSuN) der Fachhochschule Münster im Anschluss an den Film moderierte.

Vernichtung von Lebensmitteln ist Thema bei stern TV

Münster, 26. September 2011. Münster (6. September 2011). Die Zahl ist erschreckend: Bis zu 50 Prozent aller produzierten Lebensmittel landen in Deutschland im Müll. Um die Vernichtung von Nahrung geht es in der Sendung stern TV am Mittwoch (7. September). Prof. Dr. Guido Ritter von der Fachhochschule Münster wird über das Projekt „Verringerung von Lebensmittelabfällen" berichten, für das die FH Münster mit der Verbraucherzentrale NRW zusammenarbeitet. Die finanziellen Mittel stellt das Umweltministerium des Landes zur Verfügung.

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Gesund leben in Münster am 17. Septmeber 2011 im Stadtweinhaus

Münster, 19. September 2011. 17.09.2011 Münster: Volkskrankheiten nehmen zu, so dass im Gesundheitssystem ein Umdenken notwendig wird. Dabei wird es immer wichtiger, die Reparaturmedizin „durch eine ganzheitliche gesundheitliche Vorbeugung“ zu ersetzen. Gesundheitliche Vorbeugung kann Spaß machen und zum körperlichen und seelischen Wohlbefindenbeitragen.

Die Stadt Münster möchte als gesundheitsbewusste Wissenschaftsstadt an diesem Vormittag interessante und aktuelle Erkenntnisse über die Gesundheitsvorsorge an Sie weitergeben. Niedergelassene Ärzte und Ärzte des Universitätsklinikums werden Sie gemeinsam über die wesentlichen Aspekte der Gesundheitsvorsorge informieren. Doch vorher trainiert das Kabarettduo Funke & Rüther die Lachmuskeln aller Bürgerinnen und Bürger.

Informieren Sie sich bei kostenlosem Kaffee und Kuchen. Herzlich willkommen!

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Lebensmittel: Bis zu 50 Prozent landen auf dem Müll

Münster, 12. September 2011.

Münster (1. September 2011). Den Begriff der „Überflussgesellschaft" prägte der US-Amerikaner John Kenneth Galbraith bereits in den 50er Jahren. Damit kritisierte der Ökonom unter anderem die Tendenz zur Verschwendung in industrialisierten Gesellschaften. Heute bemühen sich Experten der Lebensmittelindustrie, Warenverluste zu verringern, zum Beispiel durch Abfallmanagement und Prozessoptimierung. Allerdings nehme die Branche - etwa aus Gründen des Marketings - zugleich die Vernichtung großer Warenmengen in Kauf. Das sagt Prof. Dr. Petra Teitscheid vom Institut für Nachhaltige Ernährung und Ernährungswirtschaft (iSuN) der Fachhochschule Münster. Zusammen mit Prof. Dr. Guido Ritter leitet sie das Projekt „Verringerung von Lebensmittelabfällen - Identifikation von Ursachen und Handlungsoptionen in NRW", welches das iSuN zusammen mit der Verbraucherzentrale NRW heute (1. September) startet.

[Foto: Fachhochschule Münster]

 

Naturstoffe aus Pflanzen für gesundes Zahnfleisch

Münster, 12. September 2011. Eine der weltweit häufigsten Erkrankungen des Menschen ist die Parodontitis. Es handelt sich dabei um eine Entzündung des Zahnhalteapparates, zu dem das Zahnfleisch gehört. Unbehandelt führt diese Erkrankung zu Zahnverlust. Bislang gibt es jedoch keine vorbeugenden Wirkstoffe. Wissenschaftler der Universitäten Münster und Düsseldorf wollen daher Wirkstoffe aus Pflanzen zur Parodontitisprophylaxe einsetzen. Für dieses Projekt erhalten die Forscher nun über einen Zeitraum von zwei Jahren 300.000 Euro aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Gemeinschaft.

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"Nutze das Gen!" - 10 Jahre Carpegen GmbH

Münster, 12. September 2011. Münster, 31. August 2011. Im September 2011 feiert die Carpegen GmbH (www.carpegen.de) aus Münster zehnjähriges Bestehen. Das Unternehmen hat sich bei Zahnärzten und Ärzten einen Namen als Spezialist für molekulardiagnostische Verfahren erworben. Viele Zahnarztpraxen beispielsweise nutzen regelmäßig das Testsystem Carpegen Perio Diagnostik, um für ihre Patienten die jeweils beste Therapie gegen Zahnfleischentzündungen (Parodontitis) zu finden. Andere Carpegen-Testsysteme dienen der Charakterisierung von Bakterien- und Pilzstämmen oder werden als Nachweisverfahren in der Humangenetik eingesetzt.

[Foto: Carpegen]

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Projekt erforscht die Mechanismen des Jo-Jo-Effekts

Münster, 26. Juli 2011. Münster (18. Juli 2011). Der sogenannte Jo-Jo-Effekt ist der gefürchtete Feind eines jeden, der sein Übergewicht mir einer Diät bekämpfen will. Während des Abnehmens purzeln zunächst die Pfunde. Der Körper schaltet seinen Stoffwechsel aber rasch auf „Sparflamme" und reduziert den Energieverbrauch. Sobald der Abnehmwillige die Diät beendet und wieder „normal" isst, landen die Kalorien erneut an Bauch und Hüfte. Die genauen Mechanismen, die hinter diesem Effekt stecken, sind bis heute kaum bekannt.

[Foto: Pressestelle Fachhochschule Münster]

Neue Wege im Kampf gegen Parkinson

Münster, 19. Juli 2011. Münster 5. Juli 2011. Bei der Parkinson-Krankheit sterben in einem bestimmten Gehirnbereich – der Substantia nigra des Mittelhirns – Nervenzellen in großer Zahl ab. Die Folge: Der Botenstoff Dopamin wird in nicht mehr ausreichender Menge produziert, es kommt zu neurodegenerativen Erscheinungen wie Muskelzittern, Muskelstarre oder verlangsamten Bewegungen. Die Ursachen für Morbus Parkinson (MP) sind vielfältig. Die meisten Fälle der familiären Parkinson- Erkrankungen werden durch Mutationen im so genannten LRRK2-Gen ausgelöst. Dabei sind zwei Funktionen des vom LRRK2-Gen codierten Proteins von besonderem Interesse: Eine so genannte Kinase- sowie ein GTPase-Aktivität. Beide Proteinaktivitäten haben die Aufmerksamkeit von Forschern auf sich gezogen, die die Ursachen von MP untersuchen.

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Forschen für das Leben

Münster, 12. Juli 2011. 29.06.2011 Münster (mfm/tw) – Rund 3.000 Studierende, fast 1.500 Wissenschaftler, jährlich über 800 Publikationen und ein Etat von zuletzt etwa 150 Millionen Euro inklusive Drittmitteln: Die Medizinische Fakultät der Universität Münster (WWU) ist ein bedeutender Akteur in ihrem Fachgebiet - und am Wissenschaftsstandort Münster. Am 9. Juli bietet sich auch Laien die Chance, medizinische Forschung hautnah zu erleben und mit Experten ins Gespräch zu kommen: In Kooperation mit der Allianz für Wissenschaft Münster laden die Hochschulmediziner zum „Tag der Medizinischen Fakultät“ ein. Fünf der 138 Professorinnen und Professoren der Fakultät stellen in Münsters Erbdrostenhof ihre Arbeit vor. Das Programm läuft von 10 bis 13 Uhr; der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht nötig.

[Foto: WWU-Grewer]

Metallomics 2011

Münster, 20. Juni 2011. An der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) findet vom 15. bis zum 18. Juni das dritte internationale Symposium zur interdisziplinären Forschung im Bereich der Metalle in biologischen Systemen, "Metallomics 2011", statt. Über 300 Wissenschaftler aus 47 Ländern und von allen fünf Kontinenten diskutieren über die Rolle von Metallen in Biologie und Medizin. Zu den Tagungsthemen zählen unter anderem Untersuchungen über Wirkungen und Nebenwirkungen metallhaltiger Medikamente, beispielsweise die toxischen Wirkungen des Krebsmedikaments Cisplatin, und die Aufklärung der molekularen Ursachen. Die Forscher diskutieren auch Mechanismen der Abwehr von Schwermetallen durch Pflanzen oder die Wirkungsweise von Biokatalysatoren (Enzymen).

Wanderausstellung zieht weiter

Münster, 26. Mai 2011. Nach sieben Wochen in Münster wandert die Ausstellung MenschMikrobe nun weiter nach Hamburg. Während der Station im Fürstenberghaus besuchten rund 5300 Gäste die Ausstellung. "Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz", betont die Rektorin der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU), Prof. Dr. Ursula Nelles.

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Brottest bei sternTV mit Experten der FH Münster

Münster, 19. Mai 2011. Ob ein Brot aus einer Selbstbedienungsbäckerei geschmacklich mit dem eines traditionell arbeitenden Bäckermeisters mithalten kann und ob der Preis ein zuverlässiger Indikator für die Qualität der Backware ist, klärt ein Test der Fernsehsendung sternTV am Mittwoch (18. Mai) ab 22.15 Uhr.

[Foto: Fachhochschule Münster]

Letzter Vortrag zur Ausstellung "MenschMikrobe"

Münster, 16. Mai 2011. Prof. Dr. Karsten Becker vom Institut für Medizinische Mikrobiologie der Universität Münster spricht am Mittwoch, 18. Mai, im Hörsaal F 2 des Fürstenberghauses zum Thema "Die Pest – Eine Zeitreise". Der kostenlose Vortrag ist der letzte einer Reihe öffentlicher Vorträge von Experten der WWU, die anlässlich des derzeitigen Gastspiels der Wanderausstellung "MenschMikrobe" zu verschiedenen Fragen der Infektionsforschung sprechen. Beginn ist um 18 Uhr.

Pandemie oder Panikmache?

Münster, 9. Mai 2011. Prof. Dr. Stephan Ludwig, Prorektor für Forschung der Universität Münster und Leiter des Instituts für Molekulare Virologie, spricht am Mittwoch, 11. Mai, im Hörsaal F 2 des Fürstenberghauses zum Thema "Die Virusgrippe – Pandemie oder Panikmache?". Der kostenlose Vortrag gehört zu einer Reihe öffentlicher Vorträge von Experten der WWU, die anlässlich des derzeitigen Gastspiels der Wanderausstellung "MenschMikrobe" zu verschiedenen Fragen der Infektionsforschung sprechen. Beginn ist um 18 Uhr.

Infektionsstrategien bakterieller Erreger

Münster, 3. Mai 2011. Prof. Dr. Alexander Schmidt vom Institut für Infektiologie am Zentrum für Molekularbiologie der Entzündung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) spricht am Mittwoch, 4. Mai, im Hörsaal F 2 des Fürstenberghauses zum Thema "Fit 4 Life – Infektionsstrategien bakterieller Erreger". Der kostenlose Vortrag gehört zu einer Reihe öffentlicher Vorträge von Experten der WWU, welche anlässlich des derzeitigen Gastspiels der Wanderausstellung "MenschMikrobe" zu verschiedenen Fragen der Infektionsforschung sprechen. Beginn ist um 18 Uhr.

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Junge Mikroben-Jäger und Erbgut-Experten in der Live-Übertragung

Münster, 28. April 2011.

Münster. (SMS) Münster ist vom 2. bis 4. Mai Startpunkt der NRW-Tour des "BIOTechnikums". Und die Wissenschaftsstadt sorgt per Mini-Public-Viewing dafür, dass die Vorgänge im zweistöckigen Biotech-Truck auf der Stubengasse kein Geheimnis bleiben.

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Asthma und Allergien auf dem Vormarsch

Münster, 19. April 2011. Münster, 5.04.2011 Bilanz eines Mammut-Projekts: In diesem Jahr blickt ISAAC, eine weltweit beispiellose Langzeitstudie zu Asthma und Allergien, auf 20 Jahre Forschungstätigkeit zurück. Zwei Millionen Kinder und Jugendliche in 106 Ländern wurden seit dem Start 1991 untersucht. Klares Fazit: Die richtige Lebensweise, wie gesunde Ernährung und Verzicht auf Zigaretten – auch bei den Eltern –, können schützen. Überraschend: Asthma und Allergien sind im Osten Deutschlands seltener als im Westen. Und: Je reicher ein Staat wird, desto größer wird dort das Asthma-Problem.

[Foto: tw]

Was steckt in der Wurst?

Münster, 4. April 2011. Münster (upm/ch) Studierende der Biowissenschaften laden Schüler
der gymnasialen Oberstufe zu einem Schnuppertag in einem Labor
an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) ein. Am
Mittwoch, 15. Juni, soll mittels molekularbiologischer Methoden die
Frage geklärt werden: "Ist das, was auf der Wurst draufsteht, auch
wirklich drin?"

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Nachhaltigkeit gehört in die Berufsbildung

Münster, 21. März 2011. Münster (21. März 2011). Die Bedeutung des Ernährungssektors für eine global nachhaltige Entwicklung ist unumstritten. Dennoch ist das Thema noch nicht in den Curricula und Ordnungsmitteln der Berufsfelder verankert, die zu diesem Bereich gehören. Um dies zu ändern, veranstaltete das Institut für Berufliche Lehrerbildung die erste einer Reihe von Tagungen. „Das war ein gelungener Auftakt", sagt Initiatorin Prof. Dr. Irmhild Kettschau, Hochschullehrerin für Fachdidaktik Ernährungs- und Hauswirtschaftslehre am Institut für berufliche Lehrerbildung (IBL) der Fachhochschule Münster.

[Foto: Fachhochschule Münster]

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Auf eigenen Beinen

Münster, 21. März 2011. Münster (18. März 2011). Wie fühlt es sich an, sein eigener Chef zu sein? Wie vereint man dabei Arbeit und Familie? Und wie meistert man berufliche Rückschläge? Solchen Fragen geht ein Team von engagierten Studierenden vom Fachbereich Oecotrophologie der Fachhochschule Münster nach.

[Foto: Fachhochschule Münster]

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Beschaffung in Unternehmen: ökologisch und sozial

Münster, 7. Februar 2011. Wenn ein Lebensmittelhersteller seine Zutaten und Verpackungen kauft, so kann er ökologische und soziale Kriterien beherzigen. Aber wie? Dafür gibt es am Institut für Nachhaltige Ernährung und Ernährungswirtschaft (iSuN) der Fachhochschule Münster die Experten.

[Foto:iSuN – FH Münster]

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Nährwerttabelle gibt es nun als App

Münster, 3. Februar 2011. "Die große Wahrburg/Egert Kalorien- und Nährwerttabelle" macht es möglich: die genaue Information über die Zusammensetzung von Lebensmitteln auf einen Blick. Nun gibt es das Ganze als App für Smartphones.

Rund 1.400 Lebensmittel hatten Prof. Dr. Ursel Wahrburg von der Fachhochschule Münster und Dr. Sarah Egert, inzwischen an der Universität Bonn, für ihre Publikation berechnet. Von Aachener Printen bis Zwiebelringe - der Gehalt an Energie, Eiweiß, Kohlenhydraten und Fetten sowie Vitaminen und Mineralstoffen ist auf 180 Seiten systematisch aufgelistet.

[Foto: /www.fh-muenster.de/]

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Neuer Klinikdirektor wechselt von Maastricht nach Münster

Münster, 4. Januar 2011. Prof. Dr. Johannes Waltenberger ist neuer Direktor der Klinik und Poliklinik für Kardiologie am Universitätsklinikum Münster (UKM). Zum Jahresbeginn trat er seinen Dienst an. Der 48-Jährige wechselt von der Universitätsklinik Maastricht (Niederlande) nach Münster.

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Drei Millionen Euro für die Panikforschung

Münster, 17. Dezember 2010. Forschungsverbund „Psychotherapie bei Panikstörungen" wird in den kommenden drei Jahren mit insgesamt drei Millionen Euro durch das Bundministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Sprecher des Forschungsnetzwerks ist Prof. Dr. Volker Arolt, Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Universitätsklinikum Münster (UKM).

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Dr. Mark Winderlich wird mit dem MTZ®-MPI-Award 2010 ausgezeichnet

Münster, 17. Dezember 2010.  Mark Winderlich ist der zweite Preisträger des MTZ®-MPI-Awards. Am 18. November 2010 wird am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster
der MTZ®-MPI-Award 2010 als Anerkennung für seine herausragende wissenschaftliche
Leistung an Dr. Mark Winderlich verliehen.

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"Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster" feiert gelungenes erstes Projektjahr

Münster, 10. Dezember 2010. Unter dem Motto „Ein Licht für jeden Fragebogen" hat das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster gemeinsam mit Oberbürgermeister Markus Lewe, Vertreterinnen und Vertretern der am Projekt teilnehmenden Einrichtungen sowie mit den Kooperationspartnern und Förderern des Aktionsbündnisses einen Weihnachtsbaum im Herzen der Stadt illuminiert. Projektleiter Prof. Dr. Jürgen Osterbrink zog eine durchweg positive Bilanz und kündigte weitere Etappen auf dem Weg zu einem optimiertem Schmerzmanagement an.

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Glutamat - wirklich nur Geschmackssache?

Münster, 8. Dezember 2010. Münster (8. Dezember 2010). Das Forschungsprojekt „Hefeextrakt" am
Fachbereich Oecotrophologie ist erfolgreich beendet. Die
Auseinandersetzung mit diesem Thema aber nicht: „Die Frage nach der Ähnlichkeit von Hefeextrakten und Glutamaten hat die Studie- renden zu neuen, spannenden Projektthemen angeregt", freut sich Prof. Dr. Carola Strassner.

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Prost Mahlzeit!

Münster, 2. Dezember 2010. Münster (30. November 2010). Nein, es ist keine Abkürzung. Auch kein Sitzkissen und schon gar nicht der uneheliche Bruder von Wickie, dem Wikinger. Aber kaum einer wusste die richtige Antwort auf die Frage „Was ist Haggis?" Nur ein Besucher des Domplatzmarktes gab in dem Kurzfilm die Auskunft: Haggis ist ein schottisches Nationalgericht. Die Bilder zwischen den Interviews in dem Fünfminüter zeigen die Zubereitung des gefüllten Schafsmagens.

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Ein Heimspiel für die "Lili-Girls"

Münster, 22. November 2010. Für die "Lili-Girls" war es ein Heimspiel: Eingeladen hatte diesmal keine auswärtige Forschungseinrichtung, sondern die Herzforscher des Sonderforschungsbereichs 656 "Molekulare kardiovaskuläre Bildgebung" der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU).

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1,4 Millionen Euro für Münsteraner Max-Planck Nachwuchsforscher Arndt Siekmann

Münster, 4. November 2010. Der Europäischer Forschungsrat (ERC) fördert Dr. Arndt Siekmann und seine Forschungsgruppe "Laboratory for Cardiovascular Patterning" am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin mit 1,4 Millionen Euro.

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Neue Möglichkeiten zur Planung von Hirn-Operationen

Münster, 26. Oktober 2010. Am Mittwoch, 27. Oktober, wird das Team daher bei der "IEEE Visualization Konferenz" in Salt Lake City, USA, ausgezeichnet. Die Tagung wird vom Institute of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) - dem weltweit größten Berufsverband von Ingenieuren, Technikern und Informatikern - ausgerichtet.

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Schmerzmanagement: Qualität im Fokus?

Münster, 18. Oktober 2010. Das deutsche Gesundheitssystem ist das drittteuerste der Welt. Im Bereich der Schmerzforschung hält Deutschland internationales Spitzenniveau. Aber wie steht es mit der Effektivität der Schmerzbehandlung?

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Gesundheitsamt unter neuer Leitung

Münster, 17. Oktober 2010.

Das Gesundheitsamt hat eine neue Leitung. Dr. Norbert Schulze Kalthoff (51) hat in der städtischen Einrichtung am Stühmerweg 8 seinen Dienst angetreten. Er ist Nachfolger von Dr. Christiane Kappenstein, die im Juni in den Ruhestand getreten ist.

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FH Münster: Nach Bio kommt Bio

Münster, 17. September 2010. Geht die Entwicklung der Bioprodukte mit einem Qualitäts- und Vertrauensverlust einher? Das haben jetzt die Teilnehmer auf einer Tagung diskutiert, zu der das Institut für Nachhaltige Ernährung und Ernährungswirtschaft (iSuN) an der Fachhochschule Münster Wissenschaftler und Vertreter aus der Wirtschaft eingeladen hatte.

sterntv
Günther Jauch hat Prof. Dr. Guido Ritter und Prof. Dr. Fritz Titgemeyer eingeladen

Münster, 6. September 2010. Der Oecotrophologe Prof. Dr. Guido Ritter untersuchte, wie sich einmal aufgewärmte Fertiggerichte am besten aufbewahren lassen. Die Hygiene in Münsters Kühlschränken testete der Mikrobiologe Prof. Dr. Fritz Titgemeyer.

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Studierende und Professoren helfen bei den Recherchen

Münster, 2. September 2010. In der Serie „Mein Studium" des Deutschlandfunks geht es in dieser Woche um das Studienfach  Oecotrophologie.

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Kleine Herzforscher in Aktion

Münster, 27. August 2010. 14 Kinder zwischen zehn und zwölf Jahren aus Münster und Umgebung gingen bei einem Ferien-Workshop am Donnerstag, 26. August, mit Wissenschaftlern des Sonderforschungsbereichs 656 an der Universität Münster auf Entdeckungskurs.

 

 

 

 

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25 Jahre internationale Sommerakademie

Münster, 29. Juni 2010.

Jubiläum in Münster: Die Internationale Sommerakademie feierte jetzt ihr 25-jähriges Bestehen. Seit 1995 hat die renommierte Veranstaltung ihren festen Sitz in der Westfalenmetropole.

Studie aus Münster belegt verbesserte Diagnostik

Münster, 28. Juni 2010. Fortschritt bei der Früherkennung von Brustkrebs: Durch den Einsatz moderner digitaler Röntgentechnologie entdecken Mediziner vermehrt Mikroverkalkungen.

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UKM stärkt Transplantationsmedizin

Münster, 31. Mai 2010. Das Universitätsklinikum Münster baut den Schwerpunkt Transplantationsmedizin weiter aus: Zum 1. Juni 2010 übernimmt Prof. Dr. Hartmut Schmidt die Leitung der damit neu gegründeten internistischen Spezialklinik für Transplantationsmedizin am UKM.

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KfH-Nierenzentrum erhält Förderpreis

Münster, 18. Mai 2010. Zum dritten Mal seit 2004 zeichnet Renniere e.V., ein deutschlandweit aktiver Verein zur Unterstützung dialysepflichtiger Kinder, Projekte mit Förderpreisen aus, die die medizinische und psychosoziale Betreuung junger Dialysepatienten zum Ziel haben.

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Mit Mathe gegen Herzinfarkt

Münster, 18. Mai 2010. Im Sonderforschungsbereich (SFB) 656 der WWU entwickeln Wissenschaftler neue bildgebende Verfahren, die einen Blick ins Herz ermöglichen. Patienten, denen ein Herzinfarkt droht, können damit zukünftig frühzeitig identifiziert und vorbeugend therapiert werden.

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Neue Therapiemöglichkeit gegen Schaufensterkrankheit

Münster, 4. Mai 2010. Der 59-Jährige aus Ostfriesland litt an einer schweren Durchblutungsstörung in den Beinen. Der Volksmund nennt sie stark verniedlichend „Schaufensterkrankheit“.  Am Universitätsklinikum Münster steht nun ein neues Verfahren zur Verfügung, um auch bei komplett verschlossen Beinarterien wieder den Blutfluss zu ermöglichen.

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Startschuss für das Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster

Münster, 24. März 2010. Die Wissenschaftsstadt Münster hat ein neues Alleinstellungsmerkmal: Mit dem Aktionsbündnis Schmerzfreie Stadt Münster ist jetzt ein weltweit einmaliges, auf drei Jahre angelegtes Forschungsprojekt gestartet, in dem erstmals die Versorgungsrealität einer ganzen Kommune analysiert wird.

 

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NRW schult Forscher-Nachwuchs

Münster, 22. Februar 2010. Vom 30. November bis 5. Dezember findet in Münster die erste "NRW Stem Cell School" statt. Beteiligt an diesem Kurs, der aus Vortragsveranstaltungen und praktischen Laborübungen besteht, sind acht Institute der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und das Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin.

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Bundesgesundheitsministerium lädt ein

Münster, 11. Februar 2010. Matthias Günnewig, Leiter der Technologieförderung Münster, reist auf Einladung des Bundesgesundheitsministeriums am Sonntag (24. Januar) mit dem parlamentarischen Staatssekretär Daniel Bahr aus dem Bundesministerium für Gesundheit nach Dubai zur Arab Health, einer der weltweit bedeutendsten Fachmessen für Medizintechnik.

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Neubaupläne des Universitätsklinikums

Münster, 28. Januar 2010. Das Universitätsklinikum Münster (UKM) hat erstmals seine Umbaupläne vorgestellt. Demnach soll der Campus aus drei Arealen bestehen: einem für die Patientenversorgung, einem für die Forschung und einem für die Lehre.

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Netzwerk Gesundheitswirtschaft Münsterland e.V. gegründet

Münster, 22. September 2009. Kräfte bündeln, Wissen nutzen – Vernetzung fördern. Mit dem Ziel, die Gesundheits- und Medizinwirtschaft regional und überregional weiter zu stärken, hat sich jetzt der Verein Netzwerk Gesundheitswirtschaft Münsterland e.V. gegründet.