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In der "Allianz für Wissenschaft" ziehen Stadtverwaltung, Hochschulen und Wirtschaft an einem Strang, um das Profil Münsters als Stadt von Wissenschaft und Lebensart zu schärfen: Das Showreel bietet einen Einblick in die zahlreichen Facetten der Westfalen-Metropole.

Partner

Stadt Münster
Universität Münster
Fachhochschule Münster
Mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost
Sparkasse Münsterland Ost
Portrait > Standortprofil
Nanobiotechnologie in Münster

technologieparkMünster hat in den 90er Jahren damit begonnen, Strukturen für ein europaweit sichtbares Nanobioanalytik-Cluster aufzubauen. Am Anfang stand die Gründung der Technologie-Initiative Münster (tim) mit dem Ziel, Münster zu einem anerkannten Technologiestandort zu entwickeln. Damit sollte das vorhandene wissenschaftliche Know-how auch zu wirtschaftlichem Nutzen führen. In einem weiteren Schritt haben die Verantwortlichen ein langfristiges Standortkonzept erarbeitet, für dessen Umsetzung die Gesellschaft für Bioanalytik Münster e. V. gegründet wurde.

Starkes Netzwerk in der Region für die Region

Ergebnis: Ein starkes Netzwerk bestehend aus Forschung, Wirtschaft und öffentlichen Institutionen aus der gesamten Region. Zudem wurde in Infrastrukturen wie etwa in den Technologiepark, in das Zentrum für Nanotechnolgie (CeNTech) und in das Biotechnologiezentrum investiert. Eingebunden sind alle Aktivitäten in Netzwerke auf Landes-, Bundes- und Europaebene. Es ist in Münster ein Umfeld entstanden, das besonders für die innovativen Unternehmen in Stadt und Region den Zugang zu wissenschaftlichem Know-how der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der Fachhochschule Münster, des Universitätsklinikums Münster, des Max-Planck-Instituts für Molekulare Biomedizin und des Center for Nanotechnology (CeNTech) erleichtert.

Standortvorteile - national wie international

Darüber hinaus hat die Vernetzung mit nationalen und europäischen Clustern einen direkten Zugang zu internationalen Partnern und Projekten in Forschung und Entwicklung für Wissenschaft und Wirtschaft geschaffen. Dadurch sowie durch die klare Fokussierung auf das Thema Nanobioanalytik ist ein einzigartiges Umfeld entstanden, das Unternehmen an den Standort bindet und ausländische Investitionen in ansässigen Technologieunternehmen fördert.

Hohe wissenschaftliche Exzellenz

Mit dem Max-Planck-Institut für Molekulare Biomedizin, dem Zentrum für Molekularbiologie der Entzündung, dem European Institute for Molecular Imaging und dem Leibniz-Institut für Arterioskleroseforschung auf biomedizinischer Seite, dem Universitätsklinikum Münster auf klinischer Seite sowie dem Center for Nanotechnology und den physikalischen, chemischen und ingenieurswissenschaftlichen Instituten von Universität max_planck_institutund Fachhochschule auf der nanoanalytischen Seite verfügt Münster über sehr hohe wissenschaftliche Exzellenz. Auch findet sich in diesem Bereich eine entsprechende, prosperierende Unternehmenslandschaft: In Münster und in dem umliegenden Münsterland befinden sich derzeit etwa 30 Unternehmen mit rund 1.000 Beschäftigten, wobei ihr Schwerpunkt bei analytischen und diagnostischen Produkten und Dienstleistungen liegt.

[Fotos: Presseamt Münster; Presseamt Münster: Angelika Klauser]