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23.05.2012
Wie gesund ist gutes Essen? Ist geniessen auch erlaubt?
01.06.2012
Welthypertonietag in Münster



Film

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In der "Allianz für Wissenschaft" ziehen Stadtverwaltung, Hochschulen und Wirtschaft an einem Strang, um das Profil Münsters als Stadt von Wissenschaft und Lebensart zu schärfen: Das Showreel bietet einen Einblick in die zahlreichen Facetten der Westfalen-Metropole.

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Stadt Münster
Universität Münster
Fachhochschule Münster
Mit freundlicher Unterstützung durch die Stiftung der Sparkasse Münsterland Ost
Sparkasse Münsterland Ost
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Publikationen
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Embryozellen bleiben auf ihrem Entwicklungsweg länger Alleskönner als bisher vermutet: Epiblast-Stammzellen (EpiSC) geben Wissenschaftlern seit längerem ein Rätsel auf. Wie embryonale Stammzellen können sie zwar jeden der über 200 Zelltypen des Körpers bilden. Auch sie gelten deshalb als pluripotent. Doch in einem entscheidenden Test für zelluläre Alleskönner haben EpiSC bislang weitgehend versagt: Sie sind kaum in der Lage, so genannte Chimären zu bilden. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut (MPI) für molekulare Biomedizin in Münster konnten jetzt jedoch zeigen, dass diese Fähigkeit in EpiSC nur schlummert - und dass sie sich gezielt aktivieren lässt.

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In einer groß angelegten multinationalen Studie konnte gezeigt werden, dass 44 Prozent der Bevölkerung aus sechs europäischen Ländern an Bluthochdruck (Hypertonie) leidet, wobei Deutschland den höchsten Anteil an Patienten mit einer Hypertonie im Gesamt-Ländervergleich hatte.

Am Uniklinikum Münster wurde daher ein ganzheitliches Hypertonie-Behandlungs-Konzept etabliert, welches auf dem individuellen Risiko-Profil des Patienten basiert und zu einer deutlichen Verbesserung des Präventions- u. Therapie-Managements führt.

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Die Europäische Gesundheitsstudie "InGeniusHyperCare" wird seit Jahren in sechs europäischen Zentren mit Familien erfolgreich durchgeführt. Ziel der Studie ist es unter Berücksichtigung von Umweltfaktoren, Lebensstil und Erbanlagen das individuelle Risiko eines jeden Studienteilnehmers zu bestimmen, um zukünftig Voraussagen für das Risiko einer Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen machen zu können.

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Nicht nur der eigene, aktive Tabakkonsum kann zu schwerwiegenden gesundheitlichen Schädigungen führen, auch beim Passivrauchen können bereits nach kurzer Zeit Symptome wie Kurzatmigkeit bei körperlicher
Belastung oder eine erhöhte Infektanfälligkeit aufreten. Forscher des Instituts für Epidemiologie und Sozialmedizin der Uni Münster gehen davon aus, dass jährlich mehr als 3.300 Nichtraucher an den Folgen des Passivrauchens sterben.

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Der vom Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster in Zusammenarbeit mit dem Ärztlichen Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit entwickelte Fact Sheet Rauchen gibt Auskunft über die Häufigkeit des Rauchens in Deutschland, die gesundheitlichen Auswirkungen des Tabakkonsums und die verschiedenen Therapiemöglichkeiten.