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01.06.2012 Podiumsgespräch "Helfer: Dringend gesucht!? - Engagement und Kompetenz für die Krisenherde der Welt"



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In der "Allianz für Wissenschaft" ziehen Stadtverwaltung, Hochschulen und Wirtschaft an einem Strang, um das Profil Münsters als Stadt von Wissenschaft und Lebensart zu schärfen: Das Showreel bietet einen Einblick in die zahlreichen Facetten der Westfalen-Metropole.

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Presse > Presseinfos
Presseinfos

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China-Experten aus aller Welt zu Gast in Münster

Münster, 31. Oktober 2011. Renommierte Wissenschaftler aus China, den USA und Europa sind am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster zu einer Konferenz über die religiöse Vielfalt in China zusammengekommen. Am Samstag empfing Ratsfrau Simone Wendland (CDU) die Forscher im Friedenssaal des Münsteraner Rathauses. Organisiert hat das Symposium „Religious Diversity in Chinese Thought“ („Religiöse Vielfalt im Denken Chinas“), das am 31. Oktober endet, Religionswissenschaftler Prof. Dr. Perry Schmidt-Leukel vom Exzellenzcluster und Prof. Dr. Joachim Gentz von der Universität Edinburgh.

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Dialoge zum Frieden

Münster, 24. Oktober 2011. "Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren". So steht es in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen von 1948. Doch was geschieht, wenn ein Staat die Menschenrechte massiv missachtet? Wie kann die Weltgemeinschaft reagieren? Und was wiegt in letzter Konsequenz schwerer - das Menschenrecht oder das Recht des souveränen Staates auf Nichteinmischung?

[Texte und Fotos im Internet: www.muenster.de/stadt/presse]

"Dialoge zum Frieden" machen Schule

Münster, 11. Oktober 2011.

Münster. (SMS) "Wie kann man Frieden schaffen im Spannungsfeld von Souveränität der Staaten und Menschenrechten?" Die Frage steht im Mittelpunkt der diesjährigen Schülerakademie im Rahmen der "Dialoge zum Frieden". 53 Schülerinnen und Schüler aus elf münsterschen Gymnasien haben sich für den Workshop in der Jungen Akademie Franz Hitze Haus angemeldet.

Die Zehn Gebote im Film

Münster, 11. Oktober 2011. Die Zehn Gebote stehen im Zentrum einer neuen Kinoreihe am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster. Der Forschungsverbund präsentiert im Schloßtheater Kino in Münster an zehn Abenden den Filmzyklus „Dekalog“ (1988-1989) des polnischen Regisseurs Krzysztof Kieslowski, der damit international für Aufsehen sorgte. Über die je einstündigen Filme sprechen ausgewiesene Kieslowski-Experten aus ganz Deutschland. Sie beleuchten das provokante Werk aus medienwissenschaftlicher, theologischer und philosophischer Sicht und diskutieren es mit dem Publikum. Die Reihe will im Medium Film die ungebrochene Aktualität eines alten biblischen Stoffes zeigen.

"Keine Fortschritte in der Ökumene zu erwarten"

Münster, 22. September 2011. Der evangelische Theologe und Ökumene-Experte Prof. Dr. Hans-Peter Großhans erwartet vom Papstbesuch keine Fortschritte in der Ökumene. In Lehre, Organisation und Gottesdiensten unterschieden sich die katholische und evangelische Kirche so stark voneinander, dass dies nicht zu erwarten sei, schreibt er in einem Beitrag für die Webseite www.religion-und-politik.de des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU).

"Freundschaften sind wichtige soziale Werkzeuge"

Münster, 28. Juli 2011. Zum ersten internationalen „Tag der Freundschaft“ am Samstag heben Wissenschaftler die hohe soziale Bedeutung von Freundschaften hervor. Freundschaften und Freundschaftsnetzwerke hätten sich in der Geschichte immer wieder als wichtige soziale Werkzeuge erwiesen, sagte Historiker und Byzantinist Prof. Dr. Michael Grünbart vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster. Er gehört dem internationalen Forschungsprojekt „Medieval Friendship Networks“ an, das über verschiedene mittelalterliche Kulturen hinweg vergleicht, wie Freundschaften funktionierten.

Erfolg für Benefizkonzert der Fachhochschule Münster

Münster, 12. Juli 2011. Münster (11. Juli 2011). Das von der Fachhochschule Münster veranstaltete Benefizkonzert „Haboub - der Sandsturm" in der Apostelkirche hat Erlöse für die humanitäre Hilfe im Sudan eingebracht. 1.625 Euro sind insgesamt durch Spenden zusammengekommen und fließen nun vollständig in das ostafrikanische Krisengebiet.

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Rechtsgrundsätze und Glaubensbekenntnisse

Münster, 27. Juni 2011. Münster, 24. Juni 2011 (exc) Bei der Entstehung von verbindlichem Wissen bestehen in Recht und Religion erstaunliche Gemeinsamkeiten. Das geht aus einem neuen Buch über  „Dogmatisierungsprozesse in Recht und Religion“
hervor, das Jurist Prof. Dr. Nils Jansen vom  Exzellenzcluster „Religion und Politik“ mit herausgegeben hat. „In der Religion wie im Recht kommt bestimmten Texten eine hohe Autorität zu“, erläutert der Experte. Dazu zählen nach seinen Worten nicht nur die Bibel und Gesetze, sondern auch Kommentare und andere wissenschaftliche „books of authority“. Für die Überlieferung des entsprechenden Wissens und die Definition der Begriffe seien in beiden Fällen Fachleute zuständig, die Theologen oder die Juristen.

[Foto: WWU-Exzellenzcluster Religion und Politik]

Pressemitteilungen anlässlich der DINO-Podiumsdiskussion am

Münster, 10. Juni 2011. Köln – Der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Werner Hoyer, hat vor einem einseitigen Vorgehen der Parteien im israelisch-palästinensischen Konflikt gewarnt. Anlässlich einer Podiumsdiskussion der Deutschen Initiative für den Nahen Osten (DINO) sagte Hoyer mit Blick auf Pläne der palästinensischen Führung, vor den Vereinten Nationen die Anerkennung eines eigenen Staates zu beantragen: „Ohne eine politische Perspektive droht eine sehr, sehr schwere Situation. Unilaterale Schritte, egal von welcher Seite, lehnen wir ab.“ Einseitige Schritte würden das Eskalationspotenzial erhöhen und nicht die Kernfragen des Konfliktes lösen. „Einseitige Ausrufungen werden uns dem Frieden nicht näher bringen“, so der Staatsminister.

[Foto: Dino-Münster]

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"Eine andere Geschichte des Islams"

Münster, 26. Mai 2011. Das Image des Islams im Westen war seit den Kreuzzügen nie so schlecht wie heute. Das schreibt Islamwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Bauer in seinem neuen Buch, das am Montag im Berliner „Verlag der Weltreligionen“ erschienen ist. Es erzählt „Eine andere Geschichte des Islams“, wie der Untertitel sagt. Das Ergebnis: Der Islam war über Jahrhunderte viel toleranter gegenüber unterschiedlichen Werten und Wahrheitsansprüchen, als der Westen meint.

[Foto: WWU]

Kongress Humanitäre Hilfe: Liveübertragung ins Schloss

Münster, 19. Mai 2011. uml;r die Liveübertragung des ausgebuchten 1. Münsterschen Kongresses zur Humanitären Hilfe am Freitag (20. Mai) ist nun ein Ort gefunden. Im Festsaal des historischen Rathauses sind, wie bereits berichtet, alle Plätze vergeben. Deshalb übertragen die Organisatoren - Fachhochschule und Stadt Münster - die Veranstaltung live in den Hörsaal S1 der Universität im Schl

Kongress zur Humanitären Hilfe ausgebucht

Münster, 16. Mai 2011. Münster (13. Mai 2011). Der 1. Münstersche Kongress zur Humanitären Hilfe ist ausgebucht. Wie die Organisatoren von Fachhochschule und Stadt Münster mitteilten, seien bereits alle 250 Plätze im Rathausfestsaal für die ganztägige Veranstaltung am kommenden Freitag (20. Mai) vergeben. Aufgrund der hohen Nachfrage sei daher eine Liveübertragung des Kongresses in einen Hörsaal in Vorbereitung. Der genaue Ort wird voraussichtlich ab Montag (16.5.) feststehen und auf der Website www.humanitaere-hilfe-muenster.de bekannt gegeben. In Frage kommen laut Veranstalter das Schloss oder der Medizinercampus an der Albert-Schweitzer-Straße.

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Böll im Blick

Münster, 3. Mai 2011. Mit dem Zusammenhang von Literatur, Religion und Politik befasst sich eine neue Veranstaltungsreihe des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Uni Münster und der Akademie Franz-Hitze-Haus. Sie startet Anfang Mai mit einem Workshop zu den Nachkriegsautoren Heinrich Böll und Wolfgang Hildesheimer. Böll, einer der wichtigsten Autoren der Bonner Republik, steht im Mittelpunkt eines Vortrags von Literaturwissenschaftler Dr. Christian Sieg vom Exzellenzcluster. Wieso der Autor noch heute als „Gewissen der Nation“ wahrgenommen wird, beleuchtet Sieg im Vortrag „Heinrich Böll. Engagement zwischen Religion und Politik“. Das Zusammenspiel von politischen und religiösen Aspekten in Bölls Prosa und die Kirchenkritik waren laut dem Forscher für die Inszenierung von Bölls Autorschaft entscheidend.

[Foto: Exzellenzecluster Religion und Politik, WWU]

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"Die Soziologie hat die Religion ignoriert"

Münster, 18. April 2011. Die Wissenschaft der Soziologie hat sich nach den Worten des Freiburger Soziologen Prof. Dr. Hans Joas über Jahrzehnte „ignorant gegenüber der Religion“ verhalten. Das sei „paradox“, weil das Thema Religion im Zentrum des Denkens ihrer Klassiker Max Weber und Emile Durkheim gestanden habe, sagte Prof. Dr. Joas am Donnerstagabend in Münster. „Die Soziologie drängte die Religionssoziologie immer mehr in eine randständige Position.“ Grund dafür sei, dass Weber und Durkheim selbst in ihren Theorien von einem wachsenden Bedeutungsverlust der Religion ausgingen. Die Beschäftigung damit hätten viele Soziologen somit für unnötig gehalten.

[Foto: Exzellenzecluster Religion und Politik, WWU]

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"Die totale Religion"

Münster, 14. April 2011. Religiöse Gewalt lässt sich laut Kulturwissenschaftler Prof. Dr. Jan Assmann nur verhindern, wenn Religionen ihren „totalisierenden Anspruch“ aufgeben. „Monotheistische Religionen unterscheiden wie die Politik nach Freund und Feind. Dieser totalisierende Anspruch kann bis zur Verfolgung und Vernichtung von Feinden führen“, sagte der renommierte Heidelberger Ägyptologe und Religionswissenschaftler am Dienstagabend in Münster. „Erst wenn Religionen nicht mehr polarisieren und totalisieren, lässt sich solche Gewalt vermeiden.“

[Foto: Excellencecluster Religion udn Politik]

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Helfen oder zum Zuschauen verdammt?

Münster, 11. April 2011.

Münster (8. April 2011). Haiti, Libyen, Elfenbeinküste - drei Länder in unterschiedlichen Ausnahmesituationen. Alle eint, dass Menschen Not leiden: die einen nach einem verheerenden Erdbeben, die anderen durch Bürgerkriege. Internationale Hilfsorganisationen wollen helfen. Aber dürfen sie das so ohne weiteres? Können sie entgegen dem souveränen Anspruch der betroffenen Staaten Soforthilfe leisten? Und darf die internationale Staatengemeinschaft politisch oder gar militärisch intervenieren? Um diese Fragen geht es beim 1. Münsterschen Kongress zur Humanitären Hilfe am 20. Mai - der ersten Veranstaltung bundesweit zu diesem Thema.

[Foto: Fachhochschule Münster]

"Integration der Muslime ist ein Erfolgsmodell"

Münster, 15. März 2011. Die Integration der Muslime in Deutschland kann nach Auffassung von Politikwissenschaftlern als „Erfolgsmodell“ bezeichnet werden. „Wenngleich noch enorme Anstrengungen unternommen werden müssen, so hat ein Großteil der Muslime bereits eine nach-integrative Perspektive eingenommen und sieht sich als integriert an“, sagen Prof. Dr. Klaus Schubert und Hendrik Meyer vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Uni Münster.

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„Schlagseite zugunsten der Kirchen“

Münster, 8. März 2011. Münster, 4. März 2011 (exc) Die deutsche Religionspolitik muss nach Einschätzung von Wissenschaftlern reformiert werden. Der Staat bevorzuge die christlichen Großkirchen in vielerlei Hinsicht, zugleich benachteilige er Minderheitsreligionen wie den Islam, kritisierte Politikwissenschaftler Prof. Dr. Ulrich Willems vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Uni Münster im Nachgang zu einer Tagung über Religionsfreiheit. „Das bedarf einer Korrektur.

[Foto: WWU - Exzellenzcluster "Religion und Politik"]

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Ruprecht Polenz beklagt "Zerrbild des Islam"

Münster, 3. März 2011. Münster, 1. März 2011 (exc) Der CDU-Politiker Ruprecht Polenz hat die christlichen Kirchen aufgefordert, sich für ein besseres Image des Islam in Deutschland einzusetzen. „Die Muslime sind auf solche Leumundsbürgen dringend angewiesen, denn sie haben es schwer, sich Gehör zu verschaffen. Es herrscht ein Zerrbild des Islam“, sagte der Bundestagsabgeordnete am Montagabend in Münster in einer Podiumsdiskussion zum Thema Religionsfreiheit am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Uni Münster.

[Foto:Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der WWU]

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Forschungsprojekt zur Integration des Islams ausgezeichnet

Münster, 3. März 2011. Dr. Matthias Kortmann ist für sein aktuelles Forschungsprojekt, in dem er sich mit der Integration des Islam in Deutschland und den Niederlanden auseinandersetzt, mit dem Hendrik-Casimir-Karl-Ziegler-Preis ausgezeichnet worden. Der Postdoktorand im Graduiertenkolleg "Zivilgesellschaftliche Verständigungsprozesse" der Deutschen Forschungsgemeinschaft am Zentrum für Niederlande-Studien der Universität Münster erhält die mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung von der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste und der Königlich-Niederländischen Akademie der Wissenschafen.

[Foto: WWU]

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Im Dauereinsatz für die Humanitäre Hilfe

Münster, 22. Februar 2011. Münster (21. Februar 2011). Prof. Dr. Joachim Gardemann im Dauereinsatz - und das nicht nur in Krisengebieten: Der Leiter des Kompetenzzentrums Humanitäre Hilfe der Fachhochschule Münster präsentierte in den vergangenen Tagen zunächst in Berlin, dann in Hamburg und schließlich in Münster seine von der gesamten Hochschule getragene Einrichtung.

[Foto: Fachhochschule Münster, Pressestelle]

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„Nicht dem vermeintlichen Imperativ der Integration blind folgen“

Münster, 14. Februar 2011. Der Begriff der Toleranz wird in der Integrationsdebatte nach Einschätzung des politischen Philosophen Prof. Dr. Rainer Forst oft falsch verwendet. „Wenn über Integration und Toleranz gesprochen wird, vergessen viele Menschen, dass eine Mehrheit der Minderheit stets die gleichen religiösen Freiheiten und Möglichkeiten einzuräumen hat wie sich selbst“, sagte der Wissenschaftler in der Ringvorlesung am Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Uni Münster.

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Glaubenskämpfe auch auf dem Feld der Sprache?

Münster, 8. Februar 2011. Die Religion hat laut Germanist Prof. Dr. Jürgen Macha weit mehr Einfluss auf die deutsche Sprache ausgeübt, als gemeinhin angenommen wird. „Protestanten und Katholiken der Frühen Neuzeit teilten zwar die gemeinsame deutsche Sprachgrundlage, grenzten sich aber in ihrer konkreten Text- und Kommunikationspraxis durchaus voneinander ab“, sagte der Wissenschaftler am Montag in Münster. Mit dem Einfluss der Konfessionen auf die Sprache beschäftigt sich die interdisziplinäre Tagung „Konfession und Sprache in der Frühen Neuzeit“ am Exzellenzcluster „Religion und Politik“, zu der Prof. Macha internationale Wissenschaftler von Mittwoch bis Freitag nach Münster eingeladen hat.

[Foto: Exellenzcluster Politik und Religion]

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Berichte des vatikanischen Nuntius Eugenio Pacelli

Münster, 24. Januar 2011. Der Münsteraner Kirchenhistoriker Prof. Dr. Hubert Wolf und sein Team können drei weitere Jahre lang die Berichte des ehemaligen vatikanischen Nuntius in Deutschland, Eugenio Pacelli (1876-1958), wissen-schaftlich aufbereiten und im Internet editieren. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verlängerte jetzt das 2008 begonnene Projekt „Kritische Online-Edition der Nuntiaturberichte von Eugenio Pacelli (1917-1929)".

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Islamischer Religionsunterricht

Münster, 18. Januar 2011. In der Ringvorlesung des Exzellenzclusters „Religion und Politik" spricht Jurist Prof. Dr. Janbernd Oebbecke am Dienstag, dem 18. Februar, über den islamischen Religionsunterricht. Sein Vortrag mit dem Titel „Der islamische Religionsunterricht und die Integration des Islam in Deutschland" beginnt um 18.15 Uhr im Hörsaal F2 des Fürstenberghauses am Domplatz 20-22.

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Geld, Religion und Moderne

Münster, 10. Januar 2011. Das Bild, das die Religionssoziologie von der Stellung der Religion in der modernen Gesellschaft zeichnet, ist uneinheitlich: Auf der einen Seite findet sich die These einer säkularisierten Gesellschaft, die die
Religion an den Rand gedrängt und in das Privatleben verbannt hat. Auf der anderen Seite ist von einer "Wiederkehr der Religionen" und einem aufblühenden "Markt der Religionen" die Rede.

[Foto: Presseamt Münster / Joachim Busch]

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Katastropheneinsätze kennen kein schlechtes Wetter

Münster, 4. Januar 2011. „Im Katastrophenfall gibt es ja auch kein schlechtes Wetter", sagt Prof. Dr. Joachim Gardemann. „Deswegen wird die praktische Einsatzübung auf jeden Fall stattfinden." Am Samstag (15. Januar 2011) lädt der Leiter des Kompetenzzentrums Humanitäre Hilfe der Fachhochschule Münster Studierende zum Aufbau eines Zeltkrankenhauses ein - und verspricht „heißen Tee und eine kräftige Suppe".

 

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"Nicht von religiösem Pluralismus geprägt"

Münster, 20. Dezember 2010. Die deutsche Gesellschaft des 19. Jahrhunderts ist nach Ansicht des Historikers PD Dr. Olaf Blaschke aus Trier nicht von religiösem Pluralismus geprägt gewesen. „Pluralismus bedeutet mehr als Pluralität, als bloße Vielheit. Pluralismus bedeutet, dass diese Vielheit akzeptiert und sogar gewollt ist“, sagte er am Dienstagabend in der Ringvorlesung „Integration religiöser Vielfalt“ des Exzellenzclusters „Religion und Politik“ der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU).

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Religion und Politik in der Antike

Münster, 20. Dezember 2010. Um das komplexe Verhältnis von Religion und Politik in der Antike geht es in einer PhD-Tagung des Exzellenzclusters „Religion und Politik" am 6. und 7. Januar. Zehn Doktoranden aus Deutschland und den Niederlanden stellen ihre Forschungsarbeiten vor. Die Tagung „Religions and Politics in Antiquity" findet im Raum J 119 im Hauptgebäude des Exzellenzclusters an der Johannisstraße 1-4 statt.

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Zwei Clusterforscher aus Münster im "Jungen Kolleg"

Münster, 10. Dezember 2010. Prof. Dr. Regina Grundmann und Dr. Dominik Höink vom Exzellenzcluster „Religion und Politik" sind in das „Junge Kolleg" der nordrhein-westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste aufgenommen worden. Der offizielle Festakt erfolgt in Anwesenheit von NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze am 18. Januar im Rahmen des Neujahrskonzerts der Akademie. Landesweit wurden insgesamt 15 neue Mitglieder aufgenommen - Münster stellt nach Bochum das zweitgrößte Kontingent.

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Ist der Islam in einer Epoche des Niedergangs?

Münster, 2. Dezember 2010. Münster, 30. November 2010 (exc) Mit einer „Abwertung und Verurteilung" der islamischen Geschichte beschäftigt sich eine internationale Tagung des Exzellenzclusters „Religion und Politik" der Uni Münster in Beirut. In den Augen vieler Muslime habe der Islam seit dem zehnten oder elften Jahrhundert eine „Epoche des Niedergangs" erlebt, sagt Islamwissenschaftler Prof. Dr. Thomas Bauer.

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Ein Jahr nach dem Minarett-Verbot

Münster, 22. November 2010. Ein Jahr nach dem Schweizer Minarett-Verbot sehen Experten die Ursache für den Ausgang der Volksinitiative vor allem in einer „massiven" Fehleinschätzung der Initiativgegner. Sie hätten die Akzeptanz des Verbots beim Volk stark unterschätzt, und die Mitte-Links-Parteien hätten sich zu wenig für die Muslime eingesetzt, sagte Buchautor Mathias Tanner in einem Vortrag am Exzellenzcluster „Religion und Politik" der Uni Münster.

 

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DINO-Beiratsmitglied zum EKD-Ratsvorsitzenden gewählt

Münster, 17. November 2010. Nikolaus Schneider, Präses der evangelischen Kirche im Rheinland und DINO-Beiratsmitglied, ist zum neuen EKD-Ratsvorsitzenden gewählt worden. Er folgt damit auf Margot Käßmann und Manfred Kock, der als Gründungsmitglied der Deutschen Initiative für den Nahen Osten mit Sitz in Münster angehört.

 

 

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"Einfluss der Religionen reicht in alle Kontinente"

Münster, 15. November 2010. Religionen spielen laut dem renommierten englischen Religionssoziologen Prof. Dr. David Martin bis heute auf allen Kontinenten eine entscheidende Rolle. „In Europa beeinflusst Religion noch stark die Politik. In den USA kann man gar von einer gleichbleibenden Religiosität ausgehen", sagte der emeritierte Professor der London School of Economics am Donnerstagabend (11. November 2010) in Münster.

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Warum es Streit um Kreuz und Kopftuch gibt

Münster, 27. Oktober 2010. Religiöse Konflikte um Minarette, Kreuze und Kopftücher sind aus Historikersicht kein neues Phänomen. Auch in früheren Epochen und Kulturen habe sich Streit an der „symbolischen Markierung des öffentlichen Raumes" durch Kirchbauten, Glockengeläut oder Prozessionen entzündet, sagte Historikerin Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger am Dienstagabend in Münster.

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DINO appelliert an Hamas

Münster, 26. Oktober 2010. Die Deutsc he Initiative für den Nahen Osten (DINO) mit Sitz in Münster appelliert an die Verantwortlichen der Hamas im Gaza Streifen, ihren gefangenen israelischen Soldaten Gilad Schalit von Vertretern des Internationalen Roten Kreuzes besuchen zu lassen.  rief die Hamas-Verantwortlichen auf, sich ihrer humanitären Verpflichtungen für Gefangene nicht zu entziehen.

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Tradition als Auftrag

Münster, 26. Oktober 2010. Tradition als Auftrag - mit der jährlichen Reihe "Dialoge zum Frieden" stellt die Stadt des Westfälischen Friedens aktuelle Bezüge zu Gegenwarts- und Zukunftsfragen her. Diesmal knüpft sie an die Verleihung des Preises des Westfälischen Friedens an Daniel Barenboim und das West-Eastern Divan Orchestra an und fragt nach der Rolle von Musik und Kunst für Verständigung und Toleranz. Außerdem sind wieder alle in Münster vertretenen Religionsgemeinschaften und Konfessionen zum "Religionsgipfel" ins Rathaus eingeladen.

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"Spaß daran haben, das Unmögliche zu versuchen"

Münster, 26. Oktober 2010. "Vielleicht gehört es zu den schönsten Dingen der Musik, dass wir Spaß daran haben, das Unmögliche zu versuchen." Dieses Zitat von Daniel Barenboim, der zusammen mit den Musikern des West-Eastern Divan Orchestra den Preis des Westfälischen Friedens 2010 erhält, wird bei Schülerinnen und Schülern am Tag vor der Preisverleihung Anlass zur Diskussion geben. Die 52 Jugendlichen aus elf Gymnasien (Jahrgangsstufen 10 bis 13) beteiligen sich im Franz-Hitze-Haus an der diesjährigen Schülerakademie im Rahmen der "Dialoge zum Frieden".

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"Religionsgipfel" im Rathaus

Münster, 25. Oktober 2010. Zum schon fast traditionellen "Religionsgipfel" hat Oberbürgermeister Markus Lewe die Repräsentanten von 46
Religionsgemeinschaften und Konfessionen aus Münster und der Region am Mittwoch, 27. Oktober, ins Rathaus eingeladen.

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Barenboim-Familientreffen in Münster

Münster, 22. Oktober 2010. Michael Barenboim (25), Sohn des diesjährigen Friedenspreisträgers Daniel Barenboim, hat seine Teilnahme am Podiumsgespräch "Von Musik und Toleranz" am Freitag, 29. Oktober, um 16 Uhr im Landeshaus zugesagt. Damit ist das West-Eastern Divan Orchestra bei der Talkrunde in der Reihe "Dialoge zum Frieden" mit einem weiteren prominenten Mitglied vertreten.

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"Das Gerede von Werten führt nicht weiter"

Münster, 21. Oktober 2010. (exc)  „Das aufgeblasene Gerede von Werten führt nicht weiter", sagte er am Dienstagabend auf einem Symposium des Exzellenzclusters „Religion und Politik" der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU). Migranten sollten keine Wertebekenntnisse ablegen müssen. Es gehe nur darum, dass sie das deutsche Recht akzeptierten und die Gesetze einhielten. „Innere Vorbehalte gegen diese Ordnung sind zu tolerieren", so der Ex-Bundesverfassungsrichter. Auf dem Symposium „Religion - Recht -Demokratie" würdigten Wissenschaftler verschiedener Disziplinen das wissenschaftliche Lebenswerk Böckenfördes, der im September 80. Geburtstag hatte.

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Arm dran in Münster

Münster, 20. Oktober 2010. Armut ist Realität - auch im vermeintlich wohlhabenden Münster. Doch wer kennt schon die unterschiedlichen Gesichter der Armut unter uns? Der bekannte Armutsforscher und Kölner Politikprofessor Christoph Butterwegge eröffnet der Reihe am 28. Oktober.

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"Arm dran in Münster"

Münster, 19. Oktober 2010. Eine sechsteilige Reihe "Arm dran in Münster" zeigt die vielen Gesichter von Armut. Die zweistündigen Veranstaltungen beginnen an sechs aufeinanderfolgenden Donnerstagen jeweils um 18 Uhr. Auftakt ist am 28. Oktober in der Dominikanerkirche mit Armutsforscher Prof. Christian Butterwegge (Köln).

 

Old Testament and Human Rights

Münster, 18. Oktober 2010. Prof. Dr. Juliana Claasens von der University of Stellenbosch in Südafrika hält am Dienstag, 19. Oktober, auf Einladung der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster einen Vortrag zum Thema "Old Testament and Human Rights in the Context of South Africa".

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DINO: Mehr Partnerschaften schaffen Frieden und Verständigung

Münster, 6. Oktober 2010. Anlässlich der verabschiedeten Städtepartnerschaft zwischen Bergisch Gladbach und dem palästinensischen
Beit Jala hat sich DINO, die Deutsche Initiative für den Nahen Osten, für mehr Partnerschaften zwischen deutschen, palästinensischen und israelischen Städten ausgesprochen.

 

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Eintreten für die Ökumene

Münster, 28. Juni 2010. Zwei Repräsentanten der Schwerpunkte „Reformation" und „Orthodoxie" des Katholisch-Ökumenischen Instituts werden die Ehrendoktorwürde verliehen. Geehrt werden Dr. Ishmael Noko, Generalsekretär des Lutherischen Weltbunds, und Metropolit Prof. Ioannis Zizioulas, Leiter des Büros des Ökumenischen Patriarchats.

 

erdenberger
DINO gratuliert Primor

Münster, 26. April 2010. Aus Anlass des 75. Geburtstages hat DINO-Sprecher Manfred Erdenberger seinem Mitglied Avi Primor gratuliert. Die Deutsche Initiative für den Nahen Osten (DINO) wünscht ihm aus diesem Anlass alles erdenklich Gute, vor allem aber Gesundheit - dazu Erfolg für sein persönliches Engagement auf den verschiedensten Feldern, nicht zuletzt für DINO.

 

 

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Inspirierende neue Impulse

Münster, 23. April 2010. Prof. Gerd Althoff ist seit 2007 Sprecher des Excellenzclusters "Religion und Politik". Der Direktor des Instituts für Frühmittelalterforschung hat bereis eine lange Erfahrung im Wissenschaftsmanagment. Unter anderem war er Initiator und Sprecher des Sonderforschungsbereichs "Symbolische Kommunikation und gesellschaftliche Wertesysteme". An der Arbeit im Excellenzcluster fasziniert ihn vor allem eines: der Austausch mit den wissenschaftlichen Kollegen aus rund 20 Disziplinen. Brigitte Nussbaum, Mitarbeiterin in der Pressestelle der WWU, sprach mit dem Historiker.

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Von muslimischen Fans bis zur Leitkulturdebatte

Münster, 19. April 2010. Die Graduiertenschule des Exzellenzclusters „Religion und Politik" der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) ist seit April mit insgesamt 47 jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vollständig. Zuletzt wurden zehn Doktorandinnen und Doktoranden aus fünf Fachrichtungen aufgenommen, wie der Vorstand des Forschungsverbundes mitteilte. Der wissenschaftliche Nachwuchs untersucht in seinen Dissertationsprojekten zahlreiche aktuelle Fragen aus dem Spannungsfeld von Religion und Politik.

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Erdenberger zu Gast beim Außenminister

Münster/Luxemburg, 22. März 2010. Die seit fast vier Jahren andauernde Friedensarbeit der Deutschen Initiative für den Nahen Osten (DINO) ist beim luxemburgischen Außenminister Jean Asselborn auf großes Interesse gestoßen. DINO-Sprecher Manfred Erdenberger hatte bei seinem Besuch im Großherzogtum die Gelegenheit, dem Vize-Premier und Außenminister in einem ausführlichen Gespräch die bisherigen und künftigen Aktivitäten zu erläutern.

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Es gibt nicht den einen Islam

Münster, 12. Februar 2010. Die deutsche Politik sollte nach Einschätzung von Wissenschaftlern die Suche nach einem einheitlichen Ansprechpartner der Muslime aufgeben. Das ist ein Fazit der Fachtagung „Zum Verhältnis von Politik und Islam" am Exzellenzcluster. Dieser Wunsch entspringt den Vorstellungen von Verwaltungsstrukturen. Wir brauchen stattdessen Modelle, die den Pluralismus im Islam akzeptieren", sagte der Duisburger Politikwissenschaftler Prof. Dr. Andreas Blätte (Foto) am Freitag in Münster.

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Neue Publikation der Villa ten Hompel

Münster, 23. Dezember 2009. Die neueste Veröffentlichung des Geschichtsortes Villa ten Hompel trägt den Titel: "Die Wahrheitskommission als Form der Aufarbeitung von staatlichem Unrecht - eine Alternative zur (internationalen) Strafjustiz". Beigeordnete Dr. Andrea Hanke und Autor Daniel Gollmann (Foto) mit der neuesten Publikation der Villa ten Hompel.

 

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Zeitpunkt für Lösungen überfällig

Münster, 19. Dezember 2009. Der dramatische Friedensappell palästinensischer Christen ist von der Deutschen Initiative für den Nahen Osten (DINO) zum Anlass genommen worden, die deutsche und europäische Außenpolitik zu mehr Engagement im Friedensprozess aufzurufen.

 

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Den Weltfrieden ins Rollen bringen

Münster, 29. Oktober 2009. Zum Abschluss der Interkulturellen Wochen lädt der Ausländerbeirat am Samstag, 31. Oktober, zu einer symbolischen Beteiligung am derzeit laufenden "Weltweiten Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit" ein.

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"1648: Dialoge zum Frieden"

Münster, 19. Oktober 2009. In allen Epochen und Kulturen ist ein gemeinsames Mahl ein Symbol für friedliche Gesinnung und Verständigungsbereitschaft. An diese Tradition knüpft eine Premiere an, die selbst zur guten Tradition werden soll: Am Freitag, 23. Oktober, beginnt um 20 Uhr im Rathausfestsaal das erste „FriedensGastmahl".

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OB Lewe empfängt 30 Religionsgemeinschaften und Konfessionen

Münster, 16. Oktober 2009.

Für den neuen Oberbürgermeister Markus Lewe ist es einer seiner ersten großen Rathaus-Empfänge, wenn er am Donnerstag, 22. Oktober, um 18 Uhr die Repräsentanten der rund 30 in Münster vertretenen Religionsgemeinschaften und Konfessionen im Friedenssaal begrüßt. Im Anschluss haben die Gäste Gelegenheit zum zwanglosen Meinungsaustausch.

 

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Gutachten stärkt Wissenschaftsstadt

Münster, 10. Juli 2009. Ein aktuelles Gutachten im Auftrag des NRW-Innovationsministeriums belegt: Die kleinen Fächer an den Universitäten sind unverzichtbar. Besonders gut hat die Westfälische Wilhelms-Universität Münster abgeschnitten. Herausragendes Beispiel: das Exzellenzcluster "Religion und Politik". Mit dieser Einschätzung ist die Wissenschaftsstadt Münster weiter gestärkt.